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Impfstoff gegen Krebs: Durchbruch in der Tumortherapie?

von Helen Kemper ,
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Bislang gab es in der Forschung keine Lösung für eine mögliche Prävention einer Krebserkrankung. Nun aber haben Forscher*innen aus den USA große Fortschritte für eine Immunisierung gegen Krebs erzielen können.

In der Krebs-Forschung gab es bisher keine Lösung eine Krebserkrankung vorzubeugen. Die Zellen des Tumors verbreiten sich in unserem Körper und das Immunsystem ist machtlos dagegen.

In dem Podcast "Big Brains" haben die US-amerikanischen Forscher*innen Jeffery Hubbell und Mary Swarts erstmals ihre großen Fortschritte für eine mögliche Immunisierung gegen Krebs bekannt gegeben.

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Ein Impfstoff gegen Krebs

Das Forschungsteam der University of Chicago arbeitet an der Entwicklung eines Tumor-Impfstoffs. Hierzu entnehmen sie Krebserreger und töten diese per Strahlung. Die getöteten Zellen werden dann mit pharmazeutischen Hilfsstoffen injiziert.

Im Video: Corona-Impfpflicht? Diese vier Modelle werden diskutiert

Video von Esther Pistorius

Dieser Vorgang soll den fremden Erreger sichtbar machen, der dann vom Immunsystem erkannt werden und eine Immunantwort im Lymphsystem hervorrufen soll.

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Diese Art Impfstoff sei mit dem einer Grippeimpfung zu vergleichen und könnte den Durchbruch in der Krebs-Forschung bedeuten.

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