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Cannabis-Babyparty: Damit sorgt Kim Kardashian für Aufreger

von Inga Back Veröffentlicht am 29. April 2019

Die Einen wählen für ihre Babyparty das Motto "Schmetterlinge", die anderen "Heißluftballons" und Kim Kardashian entscheidet sich für CBD - ein nicht-psychoaktives Cannabinoid, das aus der Cannabis-Pflanze gewonnen wird.

Bei ihrem ersten Kind, Töchterchen North (5), gab es eine Gartenparty, bei Sohnemann Saint (3) eine Pyjama-Party und für ihr drittes Kind Chicago (1) einen Traum aus Kirschblüten. Kim Kardashian ist also gewissermaßen bekannt für extravagante Baby-Partys. Doch mit dem Motto der Babyparty für Kind Nummer 4 hat Kim nun alle überrascht: Das Motto war CBD.

Was ist CBD?

CBD ist die Kurzform für Cannabidiol, ein Stoff, der wie THC aus der Hanfpflanze gewonnen wird, allerdings nicht-psychoaktiv ist, das heißt, man wird davon nicht high. Umstritten ist der Stoff außerhalb von medizinischen Zwecken dennoch.

CBD-Gegner argumentieren, die Wirkungen und Nebenwirkungen seien noch nicht ausreichend erforscht. Befürworten sprechen dagegen über durchaus nachgewiesene Effekte des Stoffs wie Schmerz- und Entzündungshemmende Wirkungen, sowie angstlösende und zellschützende Eigenschaften.

Kim wollte eine entspannte Party

Genau die sollen auch der Grund dafür gewesen sein, dass Kim sich eine CBD-Party gewünscht hat. Im Interview mit „E!“ verriet die 38-Jährige, dass der Gedanke eine 4-fach Mama zu werden, sie sehr nervös mache und sie deshalb eine entspannte Babyparty wollte: „Es soll Massagen für alle geben, und auch Meditation, einfach eine Ruhe-vor-dem-Sturm-Babyparty.“

Und so sah es auch aus. Kim ließ ihre Gäste eigene CBD-Öle und Badesalze kreieren und es gab auch eine Reihe Schnittblumen, aus denen die Gäste eigene Sträuße binden konnten – natürlich mit echten Cannabispflanzen. Allerdings mit speziellem CBD-reichem Nutzhanf, der aufgrund seines geringen THC-Gehalts sogar in Deutschland legal angebaut werden darf.

Außerdem durften die Gäste in Spa-ähnlichen Slippern von Yeezy an einem so genannten Klangbad teilnehmen. Früher nannte man es auch „Gongmeditation“. Klingt alles sehr esoterisch, war es wohl auch, aber seht selbst:

CBD-Badesalz © Instagram.com/kimkardashian
von Inga Back