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Krasser Shitstorm: Natascha Ochsenknecht löscht umstrittenes Foto

von Jutta Eliks Veröffentlicht am 13. August 2019

Natascha Ochsenknecht postete vor einigen Tagen ein Bild auf Instagram, das so viele negative Kommentare einheimste, dass sie es mittlerweile wieder gelöscht hat.

Von der Sonne gebräunte Haut steht für Sommer, Urlaub und Erholung. Wer leicht gebräunt ist, macht einen frischeren und gesünderen Eindruck, als jemand mit blasser Haut. Doch die Betonung sollte hier auf leicht liegen. Denn mit der Sonnenbräune kann man es auch übertreiben und schnell wie ein Brathähnchen aussehen, was nicht mehr gesund, sondern übertrieben und unnatürlich wirkt.

Genau das hat nun Natascha Ochsenknecht ereilt. Sie postete auf Instagram ein Bild, das sie stark gebräunt zeigt, und schrieb darunter scherzhaft "Ja, ich bin's tatsächlich". Das Bild siehst du im Video oben.

Kontroverses Bild gelöscht

Statt Bewunderung erntete Natascha überwiegend negative Reaktionen auf die intensive Bräune. Selbst ihre Tochter Cheyenne konnte dem Foto nichts Positives abgewinnen. Sie kommentierte: "Oh mein Gott, nicht dein Ernst". Wohl wegen der überwältigenden Menge an negativen Kommentaren sah sich Natascha gezwungen, das Bild wieder zu löschen.

Starke Sonnenbräune wird heutzutage eher kritisch und als gesundheitsgefährdend angesehen, und weniger als erstrebenswertes Schönheitsideal. Das bekam schon die schwedische Modemarke H&M zu spüren. Das Unternehmen warb für eine Bikini-Kollektion im Sommer 2012 mit dem brasilianischen Model Isabeli Fontana. Das Model hat von Natur aus einen hellen Hautton, wurde auf den Bikinifotos aber stark gebräunt gezeigt. Der Aufschrei war so groß, dass sich die Modekette im Anschluss für die Kampagne entschuldigte.

von Jutta Eliks