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Herzogin Meghan: Wird sie von Mobbing-Vorwürfen freigesprochen?

von Esther Wolf Erstellt am 1. September 2021

Angeblich sollen britische Palast-Mitarbeiter*innen ihre Anschuldigungen gegen Herzogin Meghan zurückgezogen haben. Wurde die 40-Jährige etwa zu Unrecht des Mobbings beschuldigt?

Im März dieses Jahres wurde der Mobbing-Skandal rund um Herzogin Meghan (40) und drei ihrer ehemaligen Mitarbeiter*innen bekannt. Damals schrieb die "Times", dass die Frau von Prinz Harry (36) mit einer Mobbing-Beschwerde belastet wurde. Zwei persönliche Assistent*innen behaupteten, Meghan habe sie aus dem Haushalt getrieben und das Vertrauen eines dritten Mitarbeiters untergraben.

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Doch nun stellt sich heraus, dass genau diese ehemaligen Mitarbeiter*innen ihre Vorwürfe zurückgezogen haben. Das schreiben nämlich die britischen Buch-Autor*innen Carolyn Durand und Omid Scobie in ihrer neuen Version der Sussex-Biografie "Finding Freedom".

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Von Vorwürfen freigesprochen

Der Buckingham Palast hatte damals eine offizielle Untersuchung der Mobbing-Vorwürfe eingeleitet und eine Anwaltskanzlei damit beauftragt, den Fall zu untersuchen. Harry und Meghan unterstützten dieses Vorgehen, da sie hofften, die Wahrheit würde ans Licht kommen. Im Juni wurde jedoch bekannt gegeben, dass sich die Untersuchungsergebnisse noch verzögern könnten.

Doch wie das "US Magazine" nun berichtet, wurden im aktualisierten Epilog der Biografie der Sussexes nun einige interne Quellen ergänzt, die sich zu den laufenden Ermittlungen des Mobbing-Vorwurfs äußern.

Demnach wurde die Beschwerde gegen Meghan im Oktober 2018 von Jason Knauf, dem damaligen Kommunikationssekretär von Meghan und Harry, eingereicht. Angeblich sollte er den Buckingham Palast dazu bringen, Angestellte zu beschützen, die angeblich von Herzogin Meghan unter Druck gesetzt wurden.

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Laut den Autoren der Sussex-Biografie "bestätigten Quellen, dass nach der Entdeckung der E-Mail von Jason zwei der in der E-Mail genannten Personen darum baten, alle Anschuldigungen, die gegenüber der Personalabteilung über ihre Erfahrungen mit Meghan erhoben wurden, zurückzuziehen."

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Video von Esther Pistorius

Wurde eine Hetzkampagne gegen Meghan gestartet?

Nach dieser Enthüllung kann Herzogin Meghan nun wohl endlich wieder aufatmen. Schließlich beweisen sie, dass an den Mobbing-Vorwürfen nichts dran ist. Ein Sprecher des Herzogs und der Herzogin bezeichnete den Mobbing-Skandal als eine "kalkulierte Hetzkampagne" gegen Meghan.

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Meghans Freundin verteidigt sie

Nun äußert sich außerdem Janina Gavankar (40), eine enge Freundin von Meghan im Interview mit den Buch-Autoren: "Es wurde zweifellos mit voller Absicht alles getan, um die Herzogin zu diskreditieren...Ich kenne Meghan seit 17 Jahren und habe gesehen, wie sie die Menschen um sich herum und die Leute, mit denen sie arbeitet, behandelt, und ich kann sagen, dass sie kein Tyrann ist."