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Nach Meghans Interview: Herzogin Kate soll "beschämt" sein

von Esther Wolf Erstellt am 18. März 2021

Im Interview mit Talkmasterin Oprah Winfrey räumt Meghan mit einem alten Gerücht auf, in dem es um einen Streit zwischen ihr und Schwägerin Kate geht.

Das aufsehenerregende Interview zwischen Meghan und Harry mit TV-Legende Oprah Winfrey ging um die ganze Welt. Die dort veröffentlichten Aussagen sorgten für jede Menge Wirbel. Vor allem der Rassismusvorwurf gegen das britische Königshaus schockierte. Doch auch ein anderes Thema, was Meghan im Interview ansprach, eröffnete eine ganz neue Sichtweise auf eine längst verjährte Geschichte.

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Streit um die Blumenmädchen

Bei den Vorbereitungen zu Meghans und Harrys Hochzeit im Mai 2018 soll es angeblich zu einem Streit zwischen Meghan und Herzogin Kate gekommen sein. Die Presse berichtete damals, dass Meghan ihre zukünftige Schwägerin zum Weinen gebracht haben soll.

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Doch nun räumt Meghan mit diesem Gerücht im Interview auf. Alles soll nämlich genau anders herum passiert sein. Meghan sei es gewesen, die bittere Tränen vergossen habe. Angeblich sei Kate wegen der Strumpfhosen der Blumenmädchen aufgebracht gewesen und habe so Meghans Gefühle verletzt. Doch laut Meghans Aussagen habe sich Kate bei ihr im Nachhinein mit Blumen und einem Brief entschuldigt. Sie habe ihrer Schwägerin verziehen und Kate sei eine gute Person.

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Trotzdem fällt bei der Klarstellung dieses Gerüchts eine Sache ganz klar auf: Während Harry und Meghan im Interview bei ihren anderen Vorwürfen gegen das britische Königshaus explizit darauf hinweisen, dass sie die genauen Namen der gemeinten Personen nicht nennen werden, erwähnt Meghan in ihren Äußerungen Herzogin Kate explizit.

Herzogin Kate soll beschämt sein

Ein Umstand, der Herzogin Kate ganz und gar nicht gefallen dürfte. Das weiß auch die britische Royal-Expertin Katie Nichols. In der britischen Ausgabe des "OK!" Magazins erklärt die Expertin, dass Kate sehr traurig, verletzt und enttäuscht über das Interview mit Oprah Winfrey sein soll.

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Für Herzogin Kate soll die Situation äußerst unangenehm sein, denn ihr steht es in ihrer Position nicht zu, sich zu rechtfertigen. Das wissen auch Meghan und Harry ganz genau. Zur Blumenmädchen-Geschichte gibt es ganz verschiedene Versionen. Doch laut der Royal-Expertin wollte Kate nie, "dass auch nur Andeutungen über einen Streit zwischen ihr und Meghan an die Presse gehen".

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Kate sei "sehr diskret und wolle ihr Privatleben privat halten", so Katie Nichols. Die Frau von Prinz William sei sehr darauf bedacht, wie sie andere Menschen behandelt, weshalb es auch bislang keine negativen Schlagzeilen über sie gegeben habe: "Deswegen ist es für sie sehr hart, dass nun diese Geschichte durch die Medien kursiert!" Eigentlich habe die 39-Jährige den Eindruck gehabt, dass der Streit zwischen Meghan und ihr längst abgehakt und alles geklärt sei. Herzogin Kate sei "beschämt", dass Meghan die Geschichte nun wieder hochgeholt habe.