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Prinz Charles: Er handelt gegen den Wunsch von Prinz Philip (†99)

von Esther Wolf Erstellt am 16. Juli 2021

In der Royal Family gibt es wieder einmal großes Konfliktpotential. Diesmal geht es um einen ganz besonderen Adelstitel.

Neben den Unstimmigkeiten mit Prinz Harry (36) und seiner Frau Meghan (39) macht sich im britischen Königshaus nun ein weiterer Konflikt breit. Diesmal geht es um Prinz Charles (72) und seinen jüngsten Bruder Prinz Edward (57).

Nach dem Tod seines Vaters Prinz Philip (†99) ist Prinz Charles nun der neue "Herzog von Edinburgh". Dieser Titel wurde Prinz Charles von seinem Vater vererbt. Doch sobald Prinz Charles den britischen Thron besteigt, darf er bestimmen, wer zum neuen "Herzog von Edinburgh" ernannt wird.

Prinz Philip hatte einen expliziten Wunsch

Bisher war diese Frage unstrittig. Prinz Philip soll noch zu Lebzeiten immer wieder seinen Sohn Edward als Wunschkandidaten für den Adelstitel genannt haben.

Medienberichten zufolge habe die Queen bereits 1999 bekannt gegeben, dass ihr jüngster Sohn nach Charles‘ Thronbesteigung der neue "Herzog von Edinburgh“ werde. Damals hieß es von offizieller Palastseite, dass auch der Thronfolger Prinz Charles dieser Entscheidung zustimme.

Im Video: Prinz Charles: Gespräch mit Prinz Harry nur unter DIESER Bedingung

Video von Esther Pistorius

Doch die Fronten zwischen Prinz Charles und seinem Bruder Prinz Edward scheinen sich verhärtet zu haben. Der Grund dafür ist jedoch nicht bekannt.

Wie ein Palast-Insider nun der britischen Times berichtet, hat es sich Prinz Charles jedoch anders überlegt und will den besonderen Titel nicht an seinen jüngeren Bruder weitergeben: "Der Prinz ist aktuell der Herzog von Edinburgh und er entscheidet, was mit dem Titel passiert. Er wird nicht an Edward gehen."