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Prinz Philip: An diese Männer geht sein Millionenerbe

von Esther Wolf Erstellt am 28. Mai 2021

Prinz Philip soll drei seiner engsten Angestellten in seinem Testament mit einer äußerst großzügigen Summe bedacht haben. Seine Kinder dürfen sich Bücher aussuchen.

Prinz Philip (†99) ist am 9. April friedlich auf Schloss Windsor für immer eingeschlafen. Die Todesursache war Altersschwäche. Nun offenbarte ein Royal-Insider gegenüber der britischen "The Sun" wie das
auf 30 Millionen Pfund (knapp 35 Millionen Euro) geschätzte Vermögen des Prinzen aufgeteilt wurde. Laut Prinz Philips' Testament erben neben Königin Elizabeth II. (95) auch drei Männer Geld, die ihm besonders nahestanden.

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Bei den drei Männern soll es sich um Privatsekretär Brigadier Archie Miller-Bakewell und die Pagen William Henderson und Stephen Niedojadlo handeln, die Prinz Philip bis zuletzt Gesellschaft geleistet haben sollen. "Im Gegensatz zu einigen anderen Royals wird Prinz Philip großzügig zu den drei Männern sein, die sich um ihn gekümmert haben", so der Insider.

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Der Palast-Insider erzählte weiter, dass Prinz Philip nach seiner Rückkehr aus dem Krankenhaus Zeit damit verbrachte, gerahmte Fotos von sich zu signieren, die angeblich als Geschenke für seine engsten Mitarbeiter gedacht waren.

Die drei engen Mitarbeiter des Prinzen gehörten auch zu der Gruppe von sechs Adjutanten, die bei der Beerdigungsprozession am 17. April auf Schloss Windsor hinter Philips Sarg und den hochrangigen Mitgliedern der königlichen Familie liefen.

Wird Prinz Harry leer ausgehen?

Der größte Teil von Prinz Philips Erbe soll an seine Ehefrau, Queen Elizabeth II. gehen. Seine Kinder Prinz Charles (72), Prinzessin Anne (70), Prinz Edward (57) und Prinz Andrew (61) sollen sich unter anderem in seiner umfangreichen Palastbibliothek mit 13.000 Büchern bedienen dürfen, so der Insider.

Prinz Philips Enkelkinder – einschließlich Prinz Harry – werden in dem Testament angeblich nicht explizit benannt. Denn laut einer palastnahen Quelle soll ein Teil von Philips Erbe schon vor einer ganzen Weile aussortiert worden sein. So könnten Prinz Harry genauso wie die anderen Enkel, doch noch eine stattliche Summe erben.

Angeblich habe Prinz Philip seinen Enkel Harry nie für seine Anschuldigungen gegen die Königsfamilie bestrafen wollen und hätte ihn daher auch niemals von seinem Erbe ausgeschlossen. Die Quelle äußert sich sehr positiv über Prinz Philip: "Philip war nicht die Art von Charakter, der einen Enkel für sein Fehlverhalten bestrafte. Er war ein sehr fairer, ausgeglichener und liebenswerter Mensch, der nie Groll hegte".

Ein Sprecher des Buckingham Palasts lehnte es ab, den Inhalt des Testaments zu bestätigen. "Dies ist eine persönliche Angelegenheit für die Familie und daher sind solche Vereinbarungen privat", so der Palast in einer Erklärung.