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"Ich war verzweifelt": Sarah Connor über ihre Depressionen

von Maike Schwinum Erstellt am 27. August 2021

So verletzlich kannten Fans Sarah Connor bisher kaum: Die Sängerin spricht erstmals ganz offen über "Depressionen, Selbstmordgedanken und Selbsthass".

Sarah Connor (41) zeigt sich von einer neuen Seite. Die sonst so toughe und selbstbewusste Sängerin gewährt ihren Fans jetzt mit einem neuen Instagram-Post einen seltenen Einblick in ihr verletzliches Gefühlsleben. Den Post könnt ihr oben im Video sehen.

Auf Instagram enthüllt sie nämlich, dass ihr neuer Song "Stark" von "Depressionen, Selbstmordgedanken und Selbsthass" handelt. In dem emotionalen Post spricht Sarah auch über ihren Kampf mit der eigenen Gefühlswelt.

"Ich habe mein ganzes Leben schon mit Depressionen zu tun", so die Vierfach-Mama. "In jeglichen Beziehungen und Formen. [...] Nur weil man auf einer Bühne steht, heißt das nicht, dass man unverwundbar ist. Ganz im Gegenteil."

Im Video: Sarah Connors Kinder (15 & 17) singen zusammen auf TikTok

Video von Esther Pistorius

Diesmal ging es nicht um Sarah selbst

Den Song "Stark" hat Sarah jedoch nicht über sich selbst und ihre eigenen Herausforderungen geschrieben, sondern über einen geliebten Menschen, der mit Depressionen zu kämpfen hatte. "Der Song ist für einen Menschen, den ich über alles liebe und der durch eine sehr dunkle Zeit gegangen ist", so Sarah.

Weiter erklärt sie: "Ich kenne diese Gefühle selbst. Aber dieses Mal war ich auf der anderen Seite und musste zusehen, wie es einem geliebten Menschen sehr schlecht ging. Ich war verzweifelt und wusste nicht, wohin mit meiner Angst."

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Mit dem Song möchte die Sängerin Hoffnung schenken – und zwar sowohl Betroffenen von Depressionen, als auch ihren Angehörigen und Freunden. Gleichzeitig will Sarah aber auch Bewusstsein für die Krankheit schaffen und das Tabu brechen.

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Hilfe für Betroffene

Wenn ihr unter einer Depression leidet oder Selbstmordgedanken habt, dann sucht euch professionelle Hilfe. Die Telefonseelsorge erreicht ihr rund um die Uhr unter der Nummer: 0 800 / 111 0 111 und 0 800 / 111 0 222. Der Anruf ist anonym, kostenlos, taucht nicht auf der Telefonrechnung auf.

Informationen und Hilfe findet ihr auch auf der Seite der Stiftung Deutsche Depressionshilfe.