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Aus Angst: Sarah Lombardi konfrontiert ihre Stalker

von Maike Schwinum Veröffentlicht am 31. Oktober 2019

Schon seit Wochen fühlt sich Sarah Lombardi von Fotografen verfolgt. Nun entschied sie sich dazu, die "Stalker" zu konfrontieren - und hielt alles in ihrer Instagram-Story fest.

Sarah Lombardi steht bereits seit 2011, als sie bei 'Deutschland sucht den Superstar' den zweiten Platz belegte, im Rampenlicht. Sie weiß also genau, was es heißt, ein Promi zu sein. Deshalb kennt sie auch die Schattenseiten des Ruhms.

Diese Schattenseiten bekommt sie aktuell aber ganz besonders zu spüren. Bereits seit Wochen äußert sich die junge Mutter eines vierjährigen Sohnes in ihren Instagram-Storys immer wieder darüber, dass Fotografen ihr auf Schritt und Tritt folgen und sie im Alltag ohne ihr Einverständnis ablichten.

Die Paparazzi sind für Sarah zwar nichts Neues, doch in der letzten Zeit wurden der 27-Jährigen die ständigen Verfolgungsjagden einfach zu viel. Am Donnerstag eskalierte die Situation dann regelrecht.

Sarah stellt ihre Verfolger zur Rede

Sarah will sich auf dem Weg zum Training für 'Holiday On Ice Tour' machen, als ihre Nachbarin sie darauf aufmerksam macht, dass die Fotografen ihr wieder auf den Fersen sind. Sarah hält während der Fahrt an und hält die Situation live in ihrer Instagram-Story fest.

"Also langsam nervt's", so die Sängerin. "Und so langsam machen die mir echt Angst. Die fahren mir schon die ganze Zeit hinterher, die halten sogar an, wenn ich anhalte."

Spontan fasst Sarah einen Entschluss und steigt aus ihrem Auto, um die Fotografen zu konfrontieren. "Gibt's irgendeinen Grund, warum ihr mir hinterherfahrt?", will sie von ihren Verfolgern wissen.

Im Video ist zu hören, wie ein Fotograf sich verteidigt: "Wir wollen einfach ein paar aktuelle Fotos von dir, weil du im Moment so gut gebucht bist."

Die Situation wird entschärft

Man hört in der Instagram-Story, wie Sarah weiter auf die Fotografen einredet und eine Erklärung verlangt. Hier endet dann das heimlich aufgenommene Video jedoch. Im Anschluss an das Gespräch meldet sich dann Sarah wieder selbst zu Wort. Offenbar ist alles gut ausgegangen.

"Alles nur halb so schlimm", sagt die Popsängerin. "Die haben sich entschuldigt und gesagt, die wollten mir natürlich keine Angst machen. Aber die machen ja auch irgendwie nur ihren Job. [...] Sie haben mir versprochen, dass sie mich in Ruhe lassen."

Offenbar empfand Sarah die Situation nach einem klärenden Gespräch dann doch als nicht allzu schlimm. Viele ihrer Fans sind trotzdem der Meinung, das Verhalten der Fotografen sei nicht in Ordnung. Aber die Hauptsache ist ja, dass Sarah sich nun wieder sicherer fühlt.

von Maike Schwinum