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Schulden-Schock: Finanzamt fordert 1,1 Millionen Euro vom Wendler!

von Nicole Molitor Veröffentlicht am 21. Mai 2019

Es vergeht kaum ein Tag, an dem der Wendler nicht in den Schlagzeilen steht. Diesmal ist es aber nicht die Liebe, sondern das Geld, das ihm Ärger macht.

Nachdem Michael Wendler die Medien seit Wochen wegen seiner Beziehung zu seiner 28 Jahre jüngeren Freundin Laura bei Laune hält, steht nun das Finanzamt bei ihm auf der Matte. Wie BILDplus berichtet, verlangt das Land NRW stolze 1.115.150,14 Euro von dem Schlagerstar.

Steuerrückzahlung für Wendlers Pferdegestüt

Wie die horrende Summe zustande kommt? Der Wendler habe seine Pferdezucht in Dinslaken jahrelang als Gewerbe angegeben, jetzt sei das Gestüt hingegen als "Liebhaberei" gewertet worden. Als Hobby entfallen sämtliche Steuervorteile, sodass der Wendler nun die gesamten Steuerschulden der vergangenen 9 Jahre nachzahlen muss.

Dabei wundert sich der Sänger hauptsächlich über den Zeitpunkt der Zahlungsaufforderung. Der BILD gegenüber sagt er: „Komisch, dass es dem Finanzamt nach neun Jahren in den Sinn kommt, dass bis dahin reibungslos steuerlich geführte Gestütsunternehmen rückabzuwickeln!“

Nach seiner Auswanderung in die USA habe er das Pferdegestüt längst verkauft, deshalb ergebe es für den Wendler keinen Sinn, dass sich plötzlich das Finanzamt bei ihm meldet. Er wittert hierin eine gezielte Aktion, um seinen Ruf zu zerstören: „Ziel und Zweck des Amtes ist es, mich wie eine Sau durchs Dorf zu treiben, medial bloßzustellen und mir die Auftrittsplattformen zu zerstören. Es ist doch klar, dass die Veranstalter unsicher werden unter solchen Umständen.“

Der Wendler muss das Geld sofort abstottern

Weil er unter anderem noch Auszahlungen von TV-Produktionsfirmen erwarte, sei er aktuell nicht flüssig, berichtet der Wendler der BILD. Und obwohl er bereits Widerspruch gegen den Steuerbeschluss erhoben hat, muss er das Geld sofort ans Finanzamt zurückzahlen.

Einsichtig ist der Wendler jedenfalls nicht: „Ich werde vor dem Finanzgericht alles tun, damit ich das Geld zurückbekomme.“ Wir sind gespannt, ob ihm das gelingt.

von Nicole Molitor

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