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Face-Mapping: Warum habe ich Pickel und wie kann ich sie vermeiden?

Unsere Ernährung nimmt nicht nur Einfluss auf unser Gewicht, sondern auch auf unsere Gesundheit. Gerade im Gesicht lässt sich scheinbar ganz genau erkennen, was wir essen und wie gut oder schlecht das für unseren Körper ist.  
 
"Der Mensch ist, was er isst", wusste schon der deutsche Philosoph Ludwig Feuerbach (†1872). Auch nach fast 150 Jahren lässt sich diese Aussage noch immer auf die Ernährungsgewohnheiten anwenden. Inzwischen haben wir alle ein höheres Interesse an dem, was wir unserem Körper zuführen.
 
So beeinflussen Milch, Wein & Co. deine Haut:
In ihrem Buch "Reverse the Signs of Ageing" beschreibt die britische Hautspezialistin Dr. Nigma Talib, was unser Gesicht über unsere Ernährung verrät. Dr. Talib bezieht sich dabei auf die sogenannte Face-Mapping-Methode, die ihren Ursprung in der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) hat. Dabei werden bestimmte Bereiche des Gesichts mit unterschiedlichen Organen in Verbindung gesetzt. Daran lasse sich also gut erkennen, ob man gewisse Lebensmittel meiden sollte, weil unser Körper sie nicht so gut verträgt. Das sogenannte 'Milch-Gesicht' bekommt somit auch eine ganz neue Bedeutung. 
 
Typ 1: Das Milch-Gesicht
Symptome: geschwollene Tränensäcke, geschwollene Augenlider, dunkle Augenringe, kleine Pickel am Kinn
Ursache: Mögliche Laktoseintoleranz
Lösung: Verzicht auf Milchprodukte 
 
Typ 2: Das Wein-Gesicht
Symptome: hängende Augenlider, vergrößerte Poren, gerötete Wangen und Nase, tiefe Nasolabialfalte, trockene Haut mit Knitterfalten auf den Wangen
Ursache: Alkohol
Lösung: Verzicht auf Alkohol
 
Typ 3: Das Zucker-Gesicht
Symptome: erschlaffte Haut unter den Augen, Falten auf der Stirn, eingefallenes Gesicht, schmerzhafte Pickel im ganzen Gesicht, dünne Haut, fahler Teint
Ursache: Zucker
Lösung: Verzicht auf Zucker
 
Typ 4: Das Gluten-Gesicht
Symptome:  aufgedunsenes Gesicht, geschwollene rote Wangen, dunkle Pigmentflecken und Pickel am Kinn und der Stirn
Ursache: mögliche Glutenunverträglichkeit
Lösung: Verzicht auf Glutenhaltige Lebensmittel und ärztliche Beratung

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