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Baby mit 3-Tage-Bart: Deshalb sollte man vor dem Stillen keinen Selbstbräuner benutzen

von Maike Schwinum Veröffentlicht am 31. Juli 2015

Selbst bei den erfahrensten Müttern läuft nicht immer alles nach Plan...

Zweifach-Mama Gemma Colley dachte sich nichts dabei, als sie sich mit Selbstbräuner einsprühte. Doch als sie dann wenige Stunden später ihren kleinen Sohn stillte, musste sie mit Schrecken feststellen, dass das Spray abfärbte - und ihrem Baby einen Bräunungsbart verpasst hatte!

Das Foto ihres Missgeschicks postete Gemma dann auf einer Facebook-Seite, auf der Mütter sich austauschen. "Von einer Mama an andere Mamas: Ich würde euch gerne von einem unfassbaren Missgeschick berichten. Gestern habe ich Bräunungsspray benutzt und dann meinen kleinen Jungen gestillt. Das Ergebnis war ein 3-Tage-Bart und ein sehr schlechtes Gewissen. Eine Lektion an euch alle. Tut das nicht!"

Generell sind selbstbräunende Produkte für stillende Mütter und ihre Baby nicht schädlich, da das Produkt nicht über die Haut in die Muttermilch übergeht. Dennoch sollte beim Eincremen mit Selbstbräuner der Brustbereich ausgespart werden, damit die Kleinen nicht aus Versehen etwas abbekommen. Schließlich haben Babys eine sehr empfindliche Haut und Bräunungsprodukte sind in der Regel nicht leicht abzuwaschen.

Gemmas kleiner Sohn hat den Zwischenfall aber gut überstanden. Schon einen Tag später postete die Mutter dieses Bild, mit den Worten: "Der Beweis, dass das Stillen heute viel weniger orange ausgefallen ist."

Wir sind sicher, dass so ein Missgeschick im Leben einer Mutter nur einmal passiert. Habt ihr auch einmal witziges Malheur erlebt? Dann berichtet uns davon auf Facebook. Wir freuen uns auf eure Geschichten!

von Maike Schwinum

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