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12 Dinge, die du nur kennst, wenn du alleine wohnst

von Maike Schwinum Veröffentlicht am 25. Dezember 2015
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Kleidung ist freiwillig, Nudeln werden auch mal mitten in der Nacht gekocht und niemand hört deinen Selbstgesprächen zu - herrlich!

Das Leben in einer WG kann ja ganz spaßig sein - und auch das Zusammenleben mit Freund oder Freundin ist nicht zu verachten. Doch wer in seinem Leben schon mal seine eigene Bude ganz für sich allein hatte, der weiß, dass dieser Lebensstil eine ganze Menge Vorteile mit sich bringt. Man muss auf niemanden Rücksicht nehmen, kann machen, was man will, wann man es will, und auch der One-Night-Stand muss nicht versteckt werden.

Welche dieser 12 Dinge kommen dir denn so bekannt vor?

1. Kleidung? Muss nicht.

Zuhause angekommen wird erstmal die unbequeme Jeans ausgezogen. Wenn du dich für die Party fertig machst, läufst du gut und gerne mal ein bis zwei Stunden in deiner Unterwäsche durch die Wohnung. Und der Weg von der Dusche zum Kleiderschrank findet sowieso komplett unbekleidet statt. Solange du Vorhänge hast, musst du dich für nichts und niemanden unnötig bekleiden. Herrlich!

2. Du singst nicht - du performst!

Unumstritten das allerbeste am Alleine-Wohnen: Du kannst deine Musik jederzeit laut hören und dabei sogar eine einmalige Tanznummer quer durch die Bude hinlegen. Niemand ist da, um dich schräg anzugucken, wenn du zu Taylor Swift und Co. abrockst. Einzig auf deine Nachbarn solltest du Rücksicht nehmen und die Lautstärke nicht allzu sehr aufdrehen.

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3. Es stört niemanden, wenn du um 3 Uhr morgens noch Nudeln kochst

Wenn man gut einen sitzen hat und von der Party nach Hause geht, will man vor allem eins: Essen. Und wenn die Dönerbude um die Ecke schon zu hat, muss eben der eigene Vorrat herhalten. Schön ist es dann, wenn es keinen lästigen Mitbewohner gibt, der sich daran stört, wenn du mitten in der Nacht noch eine Mahlzeit zauberst.

4. In der Not rufst du noch immer Mama oder Papa an

Die Spülmaschine läuft nicht, das Schloss klemmt oder du bist dir einfach nicht sicher, was denn nun der Unterschied zwischen Kümmel und Kreuzkümmel ist - es gibt immer wieder Gründe, die lieben Eltern anzurufen und um Rat zu bitten. Denn nur weil du alleine wohnst, heißt das noch lange nicht, dass du auch ganz alleine zurecht kommst!

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5. Sonntags wirst du zum Höhlenmensch

Na gut, manchmal musst du auch Sonntags vor die Tür. Aber im besten Fall ist der letzte Tag des Wochenendes vor allem dazu da, um einen Serienmarathon bei Netflix zu absolvieren und deinen Hintern eins mit deiner Couch werden zu lassen. Die einzige Person, die dich dann zu sehen bekommt, ist der Pizzabote deines Vertrauens.

6. Keiner verurteilt dich dafür, wenn du eine ganze Tafel Schokolade verputzt

...oder eine komplette Tüte Chips oder die kalte Pizza von vor zwei Tagen. Völlig schamlos seinen schlechten Essgewohnheiten nachgehen zu können - das ist etwas, was du vor allem dann genießen kannst, wenn du alleine wohnst. Oder wenn deine Mitbewohner eben dieselben Essgewohnheiten pflegen.

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7. Du musst deinen One-Night-Stand nicht verstecken

Du kannst nach der Party wen du willst, wann du willst, mit nach Hause nehmen. Bis auf die alte Frau von nebenan wird niemand mit der Augenbraue zucken, wenn du ihn oder sie am nächsten Tag aus der Haustür schiebst. (Um die Lautstärke musst du dir außerdem auch keine Gedanken machen. Hammer.)

8. Niemand weiß von deinen Geschirr- und Kleiderbergen

Wenn du mal eine Woche lang kein Geschirr spülen willst, dann kannst du das machen! Und wenn du den Berg dreckiger Kleider wachsen lassen willst, bis du absolut keine saubere Socke mehr im Schrank hast, dann kannst du das ebenfalls machen! Aufräumen muss wirklich nur dann sein, wenn Besuch kommt.

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9. Du führst ständig intensive Selbstgespräche

Ob du beim Kochen vor dich hin murmelst, deine To-Do-Liste nochmal laut vorsagst oder abends auf der Couch die Fernsehsendung kommentierst - fast jeder führt dann und wann mal Selbstgespräche. Kein Wunder, man ist sich ja bekannterweise immer selbst am nächsten! Toll ist, dass du dich vor niemandem rechtfertigen musst, wenn du alleine wohnst.

10. Irgendwann fängst du an, Geister zu sehen

Nachts ganz alleine in der eigenen Bude - da kann man mit der Zeit ganz schön paranoid werden. Was war das für ein Geräusch? Einbrecher? Geist? Monster? Oder doch nur die Heizungsrohre, die vor sich hin gluckern? Einen Punkt Abzug gibt es fürs Alleine-Leben nur deshalb, weil der nächtliche Gang zur Toilette zur Herausforderung werden kann.

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11. Die alte Frau, die deine Pakete annimmt, ist deine beste Freundin

Schon das dritte Amazon-Paket diese Woche und sie überreicht es dir dennoch am Ende des Tages mit einem Lächeln. Hach, was würden wir ohne die niedliche Rentnerin machen, die im Haus wohnt, den ganzen Tag zu Hause ist und kein Problem damit hat, die Folgen unserer Online-Shopping-Sucht auf sich zu nehmen?

12. Die Klotür kann offen bleiben

Der wahre Luxus des Alleine-Lebens: Die offene Klotür. Es gibt niemanden, vor dem du dich verstecken musst, also kann die Tür sowohl beim Klogang, als auch beim Duschen einfach sperrangelweit aufbleiben. Du musst dann bloß aufpassen, dass dir das aus Gewohnheit nicht auch unter Leuten passiert.

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