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10 Dinge, die wir Mütter nie zum Vater unserer Kinder sagen sollten

von Anne Walkowiak Veröffentlicht am 23. März 2015
© iStock

Mama weiß immer alles besser. Viel besser als Papa, glaubt sie. Und auch wenn wir fest davon ausgehen, dass das stimmt, so gibt es doch ein paar Dinge, die sie besser NIE zu ihm sagen sollte.

Uns Müttern ist das mit dem Kinderkriegen ja irgendwie in die Wiege gelegt - also, biologisch jetzt. Vermutlich sind wir deshalb auch davon überzeugt, dass wir das bessere Elternteil sind. Ob das nun stimmt oder nicht (wir glauben, dass es stimmt), es gibt ein paar Ratschläge von Mama, die sie besser niemals zu Papa sagt. Schließlich gibt er (in den meisten Fällen) ja auch sein Bestes und ist (in den meisten Fällen) um das Wohl des Nachwuchses besorgt. Also liebe Mütter, wenn ihr diese 10 Sätze bitte in Zukunft vergesst... euer Liebster wird es euch danken!

1. Hast du schon ...

... Windeln gewechselt, den Nachmittagsbrei vorbereitet, das Wohnzimmer aufgeräumt, die Spülmaschine angemacht, den Müll rausgetragen... hier lassen sich unendlich viele Dinge finden, die Mama schon erledigt hätte, Papa aber einfach vor sich her schiebt, oder vergisst, oder es beim Vor-sich-Herschieben vergessen hat. Aber, liebe Mamas, habt ein bisschen mehr Rücksicht. Papa sucht oft noch nach dem richtigen Weg durch den Tag. Macht ihm einen Zettel und wenn am Ende des Tages 6 von 10 Dingen erledigt sind, dürft ihr ihn auch mal loben

2. Was gab es heute zum Mittag?

Nur weil Papa dem Nachwuchs mal Pommes, Schokopudding oder Pizza auf den Mittagstisch stellt, heißt das ja nicht, dass es ihm/ihr an etwas fehlt. Ab und zu ist das schon erlaubt. Entspannen heißt da die Devise!

3. Wie viel Schokolade willst du ihr/ihm denn noch geben?

Papa greift gerne mal in den geheimen Süßigkeiten-Topf und verwöhnt seinen Nachwuchs. Wenn er das nicht jeden Tag macht, besteht da kein Grund zur Sorge.

4. Du musst das so machen!

Nicht immer ist Mamas Weg auch der richtige für Papa. Wir sollten ihn wirklich mal machen lassen und ihn nicht wegen jeder Kleinigkeit bevormunden. Dann macht er die Dinge nämlich auch viel lieber

5. Kannst du heute Abend das Kind sitten?

Warum denn sitten? Es ist doch genauso sein Kind.

6. Kannst du bitte jetzt nicht mehr so viel toben, er/sie soll doch gleich schlafen gehen.

​Papa kommt oft erst spät nach Hause. Und auch wenn der Nachwuchs fast schon im Bett ist, will Papa Zeit mit ihm verbringen. Und Papas toben nun mal gern. Und außerdem kann Papa das Kind ja genauso gut ins Bett bringen. Dann passt's ja wieder.

7. Pass auf!

Noch so eine schlechte Angewohnheit von uns Mamas. Papa will ja auch, dass es dem Nachwuchs gut geht, also passt er natürlich auf. Wir haben da vermutlich eine andere Sicht der Dinge, wenn Papa das Kind fröhlich meterhoch in die Luft wirft. Da hilft einfach mal Wegschauen!

8. Wie sieht denn das Kind aus?

Papa hatte heute den Morgendienst! Windeln wechseln, Frühstück machen, Outfit wählen. Und schon hat er wieder etwas falsch gemacht. Aber ganz ehrlich Mamas: Er hat nur das Kind angezogen. Und wenn die Farben und Formen nicht zusammen passen, dann ist das eben so. Andere Mütter kennen das. Und immerhin übernimmt Papa auch die Morgenschicht und wir dürfen uns noch mal umdrehen!

9. Du machst das falsch.

So lange das Kind gesund und glücklich ist, macht Papa gar nichts falsch! Auch wenn er es ganz anders macht als Mama.

10. Du verstehst es einfach nicht!

Das Einzige, das Papas oft nicht verstehen ist, warum wir Mamas schon wieder und so viel meckern. Hmm, manchmal wissen wir das aber auch nicht.

von Anne Walkowiak