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Ein Flüchtlingskind erzählt - ein bewegender Kurzfilm

von Anne Walkowiak Veröffentlicht am 5. Februar 2016

Dieser kurze Film lässt keinen Zuschauer kalt

Kaum einer von uns kann sich vorstellen, wie es ist, seine Heimat aus Angst vor Krieg und Terror verlassen zu müssen. Schon der Gedanke daran bedrückt uns zutiefst. Chiara Grabmayr, Studentin der Hochschule für Fernsehen und Film in München, hat sich in ihrem kurzen Film 'Moonjourney' (zu deutsch: Reise zum Mond) mit dem Thema auseinandergesetzt. Dabei ist ihr ein Kurzfilm gelungen, der uns tief bewegt und garantiert niemanden kalt lässt.

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Vater und Tochter müssen vor dem Krieg fliehen. Um seiner Tochter trotz der riskanten Reise ein Gefühl von Sicherheit vermitteln zu können, lässt er sie glauben, sie würden gemeinsam zum Mond reisen. Mit jeder Etappe kommen die beiden ihrem Ziel näher, die Hoffnung auf ein besseres, friedlicheres Leben scheint in greifbare Nähe zu rücken. Bis der Motor ihres Flüchtlingsbootes ausgeht.

Entstanden ist der Film im Rahmen eines Werbe-Seminars an der HFF München. Chiara Grabmayr war in der Vergangenheit oft mit dem Zug unterwegs und kam so in Kontakt mit Flüchtlingen. Gespräche mit den Menschen brachten sie auf die Idee zum Thema Flucht einen Film zu drehen.

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