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10 Fragen, die mir bei der Vorstellung des Thermomix durch den Kopf gehen

von Anne Walkowiak Veröffentlicht am 2. März 2016

Kochen ist sowas von 2015 ... oder doch nicht?

Nach meinem kleinen Ausflug in die Welt der Tupperware in der letzten Woche, habe ich mich Anfang dieser Woche auf den Thermomix-Pfad begeben. Ihr merkt, das Vorstadtleben hat mich so langsam fest im Griff. Aber reden wir hier nicht über mich. Der Thermomix also. Ein wirklich verrücktes Gerät, sag ich euch. Es braucht nur ein Touch-Display und ein (virtuelles) Kochbuch und schon kann jeder kochen. Oder Dampfgaren. Oder beides. Und wenn man dann noch weiß, wie man einen Ofen bedient (kleiner Gruß an die Gastgeberin), hat man im Handumdrehen ein Drei-Gänge-Menü. Klingt praktisch.

Trotz des Wunderwerks der Technik, was der Thermomix ja zu sein scheint, komme ich nicht umhin, das ein oder andere zu hinterfragen. Und wer weiß, vielleicht sind ja unter euch Thermomix-Urgesteine, die mir bei der Beantwortung hilfreich unter die Arme greifen können ...

Knapp 1.200 Euro - wie viele Pizzen kann ich mir davon wohl kaufen?

Sieht so die Koch-Zukunft meiner Kinder aus?

Spare ich wirklich Zeit beim Kochen? Schließlich putzt sich das Gemüse nicht von alleine und klein schneiden muss ich es vorher trotzdem ...

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Warum kollaborieren Thermomix und Tupper eigentlich nicht miteinander? Das wäre perfekt! Ich lasse vorkochen und friere es ein ...

Verlernt man damit eigentlich das Kochen?

Braucht man noch Herdplatten, wenn man sich einen Thermomix gekauft hat?

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Muss ich wirklich meinen eigenen Puderzucker machen oder tut es der Gekaufte vielleicht auch?

Wie sorge ich beim Kochen mit dem Thermomix für die Illusion, dass ich noch koche?

Muss ich nach dem Kauf des Gerätes zwangsläufig Thermomix-Koch- oder Facebook-Gruppen beitreten?

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Muss ich mich mit Besitz eines Thermomix Hausfrau nennen?

Sei es drum, einmal mehr stelle ich fest, dass ich nicht die Zielgruppe dieser Art von Küchenhilfe bin. Irgendwie vermisse ich das Kochen dabei. Es ist schon nervig Möhren, Kartoffeln und Kräuter klein schneiden zu müssen, wenn ich eine Suppe koche und vielleicht ist das Gemüse auch noch ein bisschen gesünder, wenn ich es langsam dampfgare - aber der Funken springt bei mir nicht über. Egal was ich gezeigt bekomme, ich denke immer, das kriege ich auch ohne das Gerät hin - außer vielleicht das leckere Himbeereis.

Oder schwört ihr auf den Thermomix?​

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