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Diese Hunde, die uns das Leben retten

von der Redaktion Veröffentlicht am 27. November 2015

Unsere geliebten Fellbündel machen uns das Leben nicht nur schöner, indem sie uns schwanzwedelnd oder mit anderen Gesten der Zuneigung ihre Anhänglichkeit und Treue beweisen: Sie können manchmal auch buchstäblich Leben retten. Fokus auf diese heldenhaften Hunde, denen wir viel zu verdanken haben.

1. Polizeihunde

Wir haben alle noch die Geschichte von Diesel, dem Hund der Eliteeinheit RAID*, der am 18. November in Folge der Pariser Terroranschläge bei einem Polizeieinsatz im Pariser Vorort Saint-Denis zu Tode kam. Eine traurige Geschichte, die aber zumindest eine Gelegenheit bot, die Polizeihunde in den Vordergrund zu rücken, die tagtäglich der Polizei und den Zollbehörden bei der Erfüllung ihrer Mission helfen.

Drogen, Explosivstoffe, aber auch Menschen aufspüren: die Hundestaffeln sind vielseitig im Einsatz. Vor allem die Hunde der Polizei-Eliteeinheit RAID haben eine besonders schwierige Aufgabe, da sie ihr Herrchen in extrem gefährlichen Situationen begleiten. Und so wurde Diesel, ein wunderschöner 7-jähriger Belgischer Schäferhund, nach einem langen Feuergefecht und zahlreichen Granatenwürfen, getötet, als er überprüfte, ob die Lage für die Polizisten rein war. Die russischen Behörden waren von dieser Geschichte so gerührt, dass sie beschlossen haben, Frankreich als Zeichen ihrer Solidarität einen deutschen Schäferhund zu schenken. Dieser soll schon bald in der Hundestaffel der Eliteeinheit RAID empfangen werden.

2. Rettungshunde

Wasser, Schnee, Schutt… Für Rettungshunde gibt es keine Grenzen wenn es darum geht, Menschen zu helfen, die sich in Gefahr befinden.
Diese Hunde begleiten ihre Herrchen, zu denen sie eine enge, ja geradezu partnerschaftliche Beziehung haben, um dank ihres extrem entwickelten Geruchssinns so schnell wie möglich Menschen zu finden, die zum Beispiel nach einer Lawine unter Schneebergen oder nach einem Erdbeben unter Trümmern verschüttet sind. Dank ihrer grossen körperlichen Belastbarkeit und Ausdauer retten sie aber auch Menschen vor dem Ertrinken.
Deutsche Schäferhunde, Boxer, Golden Retriever und Labradore kommen bei Lawinen und anderen Katastrophen besonders zum Einsatz, während die Neufundländer bei Rettungseinsätzen im Wasser bevorzugt werden.

3. Blindenhunde

Sie retten vielleicht nicht direkt Leben, aber sie machen den behinderten Menschen, die sie begleiten, das Leben zweifelsohne schöner – und leichter. Die Hunde werden bereits im Alter von 2 Monaten ausgewählt und anschliessend ungefähr zweieinhalb Jahre lang in einer spezialisierten Hundeschule ausgebildet. Zum Beispiel die Fondation Romande pour chiens guides d’aveugles (Stiftung „Westschweizerische Blindenführhundeschule“) in Brenles/VD züchtet Labradore und Golden Retriever und bildet jedes Jahr ein gutes Dutzend Blindenführhunde aus.

Den Hunden wird vor allem beigebracht, Hindernisse zu umgehen, gezielt Fussgängerstreifen zu identifizieren, Treppenan- und abstiege abzusichern, sich Wegstrecken zu merken, aber auch, sich dem Herrchen im Falle einer Gefahr zu widersetzen.
Alle diese Aktionen erleichtern den blinden Menschen den Alltag, schenken ihnen Selbstvertrauen und ermöglichen es ihnen, sich anderen gegenüber zu öffnen. Denn es ist bekannt, dass ein Hund eine ideale Gelegenheit ist, mit anderen Menschen ins Gespräch zu kommen. Diese Hunde der besonderen Art sind auch echte Lebenspartner für blinde Menschen und tragen zu ihrem seelischen Wohlbefinden bei.

Und um jeden Tag ihr Bestes zu geben, brauchen diese Hunde eine ausgewogene Ernährung, die sie bei guter Gesundheit behält, wie uns Christine Baroni-Pretsch, Direktorin der Fondation Romande in Brenles erklärt: „Die Ernährung des Blindenhundes ist essentiell, um einer Person mit Sehbehinderung eine konstante Stütze zu bieten. Seit 2003 bekommen die Hunde unserer Schule und Zucht sowie die Hunde in Partnerfamilien Futter aus der Produktreihe Purina Pro Plan.“


Die Produktreihe Pro Plan von Purina passt sich an die individuellen Bedürfnisse des Hundes an (stillende Hündinnen, Welpen, junge Hunde im Wachstum, erwachsene Hunde mit hohem Energiebedarf, etc.) und erleichtert somit dem zukünftigen Herrchen die Futtergabe.

Der Erfolg und die Dauer dieser Partnerschaft bezeugen von der Qualität der Nahrung“, betont die Direktorin, „wir sind höchst erfreut über diese lange Zusammenarbeit, für die Hunde sowie für die Herrchen.“

Auch Purina ist stolz auf diese Zusammenarbeit, denn die Marke legt grossen Wert darauf, sich soviel wie möglich für die Tiere - und die Menschen, die sie lieben, - zu engagieren.


* Spezialeinheit der französischen Polizei zur Bekämpfung des Terrorismus

von der Redaktion

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