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Dieser Welpe wurde grausam misshandelt - doch sein Wille zu leben war größer

von Redaktion Veröffentlicht am 30. November 2015

Hundewelpe Tuffy wurde mit kochendem Wasser verbrannt und aus dem Balkon geworfen - weil er spielen wollte. Gott sei Dank lernt Tuffy danach, was Liebe ist.

Das Schicksal des kleinen Hundewelpen Tuffy berührt uns zutiefst. Denn als der Kleine gerade erst sechs Wochen alt ist, muss er Schreckliches erleben. Weil er auf dem Handy seines damaligen Besitzers kaut, bestraft dieser den kleinen Hund auf bestialische Weise. Er übergießt den Welpen mit kochendem Wasser und wirft ihn über den Balkon seiner Wohnung im 4. Stock.

Gott sei Dank ist dieser unfassbar schreckliche Vorfall der Wendepunkt im Leben von Tuffy. Denn eine aufmerksame Frau entdeckt das kleine winselnde Etwas und nimmt sich ihm an. Yan Yingying bringt Tuffy sofort zu einem Tierarzt und mehr noch, sie übernimmt sämtliche Behandlungskosten. Schnell kommt der Tierarzt mit seinen Behandlungsmöglichkeiten an seine Grenzen. Tuffy kommt in die Obhut der Organisation 'Animal Asia', die sich auch für die Rettung von Bären einsetzt.

"Als ich Tuffy das erste Mal sah, war ich zutiefst erschüttert. Ich hatte nie zuvor ein Tier so leiden sehen", so Emily Drayton, Tierärztin bei 'Animal Asia'.​ Seine Haut ist übersät von Brandblasen, seine Augenlider sind weggebrannt, was bedeutet, dass er mit offenen Augen schlafen muss. Nur weil er rund um die Uhr am Tropf hängt und versorgt wird, überlebt Tuffy.

Dank der Hartnäckigkeit und der Hingabe von 'Animal Asia' kann Tuffy gerettet werden. Ein Spezialist wird eingeflogen, um die verbrannte Haut zu transplantieren und seine fehlenden Augenlider zu operieren. Noch größer, als die äußeren Veränderungen, die Tuffy im Zuge seines Heilungsprozesses durchlebt, ist seine innere Heilung. Doch die Pfleger bringen ihm so viel Aufmerksamkeit, Fürsorge und Liebe entgegen, dass der kleine Welpe mit jedem Tag aufblüht, Vertrauen fasst und zu einem glücklichen kleinen Hund werden kann.

"Die Grausamkeit, die ihm widerfahren ist, ist unentschuldbar, aber er hat sich geweigert, aufzugeben und seine Stärke hat uns alle angesteckt", so die Gründerin von 'Animal Asia', Jill Robinson. "Tuffys Willen zu leben war größer, als ich es bei einem anderen Tier oder Menschen je erlebt habe. Nichts kann ihn stoppen. Zu sagen, er sei ein Kämpfer, ist eine Untertreibung."

Heute geht es Tuffy gut. Er lebt bei seiner Retterin Yan Yingying und erfährt jede Menge Liebe und Fürsorge.

Tuffiys ganze Geschichte könnt ihr auch hier im Video sehen:

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