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15 Gründe, warum wir den Sommer manchmal ein kleines bisschen hassen

von Anne Walkowiak Veröffentlicht am 25. Juli 2016

Es ist jammern auf hohem Niveau, ja, aber man wird das ja wohl noch mal sagen dürfen!

Endlich ist er da, der langersehnte Sommer! Endlich gibt es Eis im Überfluss, ohne schlechtes Gewissen und in unfassbar vielen Sorten. Es gibt die schönen langen Abende, in denen man einfach irgendwo im Freien hockt und das Leben genießt. Und, ein kleiner 'Manchmal mag ich den Haushalt'-Vorteil: Die Wäsche wird so unfassbar schnell trocken, dass man gar nicht mehr so viel Dreckwäsche produzieren kann, wie man weggewaschen hat.

​Sommer ist schon schön. Wenn es da nicht diese vielen kleinen Ärgernisse gäbe...

1. Wir schwitzen nicht nur am Tag, sondern auch in der Nacht.

2. Nie weiß man, was man anziehen soll. Ist der Rock zu kurz fürs Büro oder die leichte Bluse zu durchsichtig?

3. Man schwitzt an Körperstellen, von denen wusste man gar nicht, dass sie Schweißdrüsen besitzen.

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4. Man bleibt mit kurzem Beinkleid garantiert am Stuhl kleben. Eklig!

5. Lange Haare bleiben an einem selbst kleben und sie offen zu tragen ist völlig außer Frage.

6. Kaum gibt es die ersten Sonnenstrahlen, sind die Schlangen an den Eisständen unfassbar lang.

7. Hat man erst das Eis auf der Hand, schmilzt es einem in Millisekunden davon.

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8. Ständig hat man wegen der Sonnencreme schmierige Hände.

9. Die Parks sind randvoll und wegen der öffentlichen Grillerlaubnis auch komplett verraucht.

10. Bei der Hitze fallen zu gerne die Klimaanlagen in öffentlichen Verkehrsmitteln aus - braucht ja auch keiner bei 35 Grad im Schatten (*Ironie-Schalter aus*).

11. In Geschäften hingegen sind die Klimaanlagen so kalt gestellt, dass man nach der Herbst-Winter-Kollektion fragen will.

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12. Die Nächte im Sommer sind zu kurz - die Sonne geht schon vor 6 Uhr auf und heizt die Wohnung erbarmungslos weiter auf. Ausschlafen ist nicht drin!

13. Ist es einmal heiß, braucht man die Wohnung bis Ende September garantiert nicht heizen - denn die Hitze lässt sich nie "weglüften".

14. Strand und Freibäder sind so voll, dass man sich an Land und im Wasser vorkommt, wie eine Sardine.

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15. Mücken, Schnaken und weitere Krabbeltiere sind wegen offener Fenster leider Dauergäste in unserer Wohnung.

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von Anne Walkowiak