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Schock! Diese Mama sieht zum ersten Mal ihr Neugeborenes - und traut ihren Augen nicht

von Maike Schwinum Veröffentlicht am 24. November 2016

Beide Eltern hatten eigentlich mit einem Mädchen gerechnet.

Vielen werdenden Eltern ist es ungemein wichtig, das Geschlecht ihres Babys schon vor der Geburt zu kennen. So kann man sich entsprechend vorbereiten und auch die Namenssuche wird einfacher. Doch es gibt ebenso viele Paare, die sich lieber überraschen lassen wollen. So auch Kim Guiley und ihr Ehemann Travis.

Nach einer tragischen Fehlgeburt im Jahr zuvor war den beiden einfach nur wichtig, ein gesundes Kind auf die Welt zu bringen, ganz egal, welches Geschlecht es hat. Doch trotz fehlender Bestätigung vom Arzt, war sich Kim sicher, sie würde ein Mädchen bekommen.

"Ich habe mir das irgendwie eingeredet", so die 28-Jährige im Gespräch mit 'Today.com'. "Ich hatte die ganze Schwangerschaft über mit Übelkeit zu kämpfen und es gibt einen Zusammenhang zwischen Übelkeit und dem Austragen eines Mädchens. Ich denke also, das hatte etwas damit zu tun. Und meine 2-jährige Tochter dachte, es sei ein Mädchen. Ich hatte all diese albernen Gründe."

​"Ich schätze das ist wahre Überzeugungskraft!", sagt Kim. "Dabei sollte ich es eigentlich besser wissen, denn ich bin Geburtsbegleiterin und arbeite mit Babys und Geburten. Und daher weiß ich, dass man nie irgendetwas erwarten sollte."

Als ihr zweites Kind dann im Juli auf die Welt kommt, ist der Schock für Kim und Travis groß: Es ist ein Junge! Geburtsfotografin Susannah Gill hielt den Moment fest, in dem Mama Kim das erste Mal ihr Baby im Arm hält - und dann völlig von den Socken ist.

"Ich habe zwischen seine Beine geschaut und war schockiert", so die Mutter. "Ich meine, man sieht ja meinen Blick - das kann man nicht fälschen. Es war unglaublich überraschend und ich habe nicht gewusst, wie sehr ich mir eigentlich einen Jungen gewünscht habe, bis zu dem Moment."

Eins ist jedenfalls sicher: Diese Bilder sind für die Familie eine tolle Erinnerung, auf die sie sicherlich noch lange Zeit glücklich zurückblicken werden.

Welcher Name darf es sein?

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von Maike Schwinum