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Endlich schwanger! Doch dann bekommt dieses Paar bei der Ultraschalluntersuchung einen riesen Schock

von Anne Walkowiak Veröffentlicht am 7. April 2016

Die Chancen für so einen Vorfall stehen bei 1 zu 67 Millionen!

Bethani und Tim Webb wollten schon immer eine Familie gründen, übereilen wollten sie das jedoch nie. Als Bethani kurz nach der Hochzeit herausfindet, dass sie schwanger ist, freut sich das Paar riesig. Denn für sie ist es der perfekte Zeitpunkt und ein Kind würde ihre kleine Familie perfekt machen. Doch leider kommt es im Leben oft anders als geplant. Bei der Ultraschalluntersuchung sagt der Arzt ihnen etwas, was das Leben der beiden für immer auf den Kopf stellen wird.

Anstatt wie erwartet auf dem Ultraschallgerät einen kleinen Herzschlag zu sehen, deutet die Ärztin auf vier schlagende Herzen. Während Bethani für einen kurzen Augenblick an eine Art Scherz oder versteckte Kamera denkt, fällt Mann Tim fast aus den Latschen. Die beiden werden in naher Zukunft Eltern von identischen Vierlingsmädchen sein.

​Tatsächlich liegt die Wahrscheinlichkeit bei einer natürlichen Empfängnis identische Vierlinge zu bekommen bei 1 zu 67 Millionen. Und weil bisher weder in Bethanis noch in Tims Familie Mehrlingsgeburten zu finden waren, sind auch die Ärzte mehr als überrascht. "Es ist ziemlich surreal und ich bin immer noch platt", erzählt der werdende Papa Tim im Interview mit 'CTV News'. "Ich glaube, ich werde es erst richtig begreifen, wenn die Mädchen da sind."

Zu ihrem Glück lebt das Paar in einem gerade einmal 800 Einwohner großen Dorf in Kanada. Da spricht sich eine so besondere Schwangerschaft nicht nur schnell herum, sondern jeder möchte dem jungen Paar auch gleich helfen. "Alleine würden wir das auf gar keinen Fall schaffen", sagt Bethani. Die muss nun übrigens bis zur Geburt im Krankenhaus bleiben, für den Fall, dass unvorhergesehene Komplikationen auftreten sollten. Bisher scheinen die Mädchen sich aber gesund und altersgerecht zu entwickeln.

"Ich wollte eigentlich immer eine große Familie", sagt Tim im Interview. "Sie wollte vier und ich ein bisschen weniger. Aber ich schätze, sie hat sich auf ihre Art durchgesetzt."

Da kann man den werdenden Eltern nur ganz viel Kraft, Nerven und Durchhaltevermögen wünschen.​

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