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Sie entdeckt einen armen Mann auf der Straße - und hilft ihm auf ganz besondere Weise

von Maike Schwinum Veröffentlicht am 4. Juli 2016

Wie viele von uns können behaupten, dass wir ebenso selbstlos gehandelt hätten?

Eine Frau aus Alaska sorgt gerade für eine Menge positiver Energie im Netz, weil die Geschichte ihrer guten Tat für einen armen Mann um die Welt geht. Kenyada Waters erzählt in einem Facebook-Post, wie sie einem Mann, der an einer Straßenecke um Geld bettelte, wieder auf die Beine half. Die religiöse Frau berichtet, dass sie eine Eingebung von Gott bekam, dem Mann einen Aushilfsjob in ihrem Unternehmen anzubieten. Doch nachdem Kenyada mit ihm ins Gespräch kommt, realisiert sie, dass sie ihm noch viel mehr helfen kann.

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Heute habe ich einen Mann gesehen, der an der Straßenecke mit einem Schild stand. Und Gott sagte mir, ich solle ihm meine Karte geben und ihm einen Aushilfsjob in meinem Unternehmen anbieten.

Ich lief zu ihm hinüber und gab ihm meine Visitenkarte und erzählt ihm etwas über mein Unternehmen und wie er mir helfen könnte. Er erzählte mir im Gegenzug, dass er vor wenigen Monaten seinen Job verloren hatte und nun darum kämpft sich über Wasser zu halten. Er ist kurz davor aus seinem Apartment geschmissen zu werden und es war ihm so unangenehm auf der Straße nach Geld betteln zu müssen, aber tat sein Möglichstes, sein Handy wiederzukriegen, um einen Job zu bekommen.

Er sagte immer wieder, dass er kein fauler Bettler sei, sondern 20 Jahre lang als Baumfäller gearbeitet habe. Er ist ein guter Mensch, der eine schwere Zeit durchmacht und alle seine Ressourcen erschöpft hat. Er erzählte, dass Menschen oft an ihm vorbeifahren und ihm zurufen: "Besorg dir einen Job, du fauler Bettler!" Doch sie wissen nicht, dass er über 20 Bewerbungen verschickt hat und bisher nichts zurückkam. Und ohne sein Handy gibt es für Unternehmen keine Möglichkeit, ihn zu kontaktieren, wodurch er viele Chancen verpasst hat. Also sagte Gott mir, ich solle für seine Handyrechnung bezahlen - und nicht nur für einen Monat, sondern gleich für zwei. (...)

Sobald sein Handy wieder funktionierte, erhielt er eine Nachricht und lies sie mir beim Mittagessen vor. Es war von einem der Arbeitgeber, bei denen er sich beworben hatte, der ihm mitteilte, dass er in zwei Wochen vielleicht schon einen Job haben könnte. Wow! (...)

Hört auf, die Obdachlosen und Armen zu verurteilen. Nicht alle sind faul oder drogensüchtig. Eines Tages könntest du derjenige sein. Reiche ihnen die Hand, statt mit dem Finger auf sie zu zeigen.

Betet, dass Richard das Geld bekommt, was er braucht, um seine Wohnung zu behalten. Ich habe 2 Stunden mit ihm verbracht und nun sind wir Freunde.

Wir waren von Kenyadas Geschichte und ihrer Hilfsbereitschaft einem völlig Fremden in Not gegenüber absolut begeistert. Schließlich würde sich jeder von uns in so einer Situation auch gutgemeinte Unterstützung wünschen!

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Zitate fürs Leben © iStock
von Maike Schwinum

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