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© James Mollison
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Ein Fotograf hält Schulhöfe auf der ganzen Welt fest, um Ungleichheiten deutlich zu machen

von Maike Schwinum Veröffentlicht am 22. April 2015

In seiner Fotoserie will der kenianische Fotograf James Mollison die Unterschiede zwischen Schulhöfen auf der ganzen Welt zeigen.

Um Unrecht und Vermögensunterschiede auf der ganzen Welt zu verdeutlichen, nutzt James Mollison nur eines: seine Kamera. Denn Ziel des Fotografen ist es festzuhalten wie Kinder auf der ganzen Welt aufwachsen, lernen und leben - und wie unterschiedlich das aussehen kann. Das hat der Künstler auch in seiner neusten Fotoserie geschafft, die er auch als Buch veröffentlicht hat.

Unter dem Namen 'Playground' (auf Deutsch: "Spielplatz" oder "Schulhof") zeigt Mollison in beeindruckenden Aufnahmen, wie ungleich Schulhöfe überall auf der Welt aussehen.​ Ob Indien, Russland, die Karibik, London oder Tokyo - der Fotograf bekam auf seinen Reisen viele unterschiedliche Orte, Schulformen und Kinder vor die Linse.

Schaut euch hier die beeindruckenden Bilder an:

Schulhöfe in aller Welt © James Mollison

Die wirtschaftlichen und sozialen Ungleichheiten, die in diesen Bildern mehr als deutlich werden, machen sprachlos. Während einige Kinder in schön gepflegten Grünanlagen toben, spielen andere auf verlassenen Eisenbahnschienen. Fotos wie diese dienen dazu, uns die Auen zu öffnen und zu erkennen, wie ungleich das Wohl auf der Welt verteilt ist. Wir sind froh, dass begabte Menschen wie James Mollison diese Ungerechtigkeiten in Bildern festhalten und mit der Welt teilen.

von Maike Schwinum

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