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Ausgesetzt, angefahren und ganz allein: Dieser kleine Welpe wartete 12 Stunden lang auf Rettung

von Maike Schwinum Veröffentlicht am 18. Januar 2017
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Trotz starker Schmerzen wedelte er mit dem Schwanz, als er seine Retter sah.

Ein 7 Monate alter Welpe hatte Glück im Unglück: Nachdem er ausgesetzt wurde, wanderte er allein durch die kalten Straßen von Alberta, Kanada, und wurde von einem Auto erfasst. Doch der Vierbeiner überlebte. Allerdings konnte er sich nicht mehr von allein vorwärts bewegen und so wartete der Kleine stundenlang im Schnee auf Rettung.

12 Stunden lang saß der Welpe eingefroren im Schnee ehe Jugendliche ihn zufällig entdeckten und die Retter riefen. "Sie war tief im Schnee eingesunken", erklärt Amber Perry von der 'Alberta Animal Rescue Crew Society' (AARCS). "Wir konnten sie kaum sehen als wir nach ihr suchten."

Doch als die Helfer auf den Welpen zukamen, zeigte er trotz aller Schmerzen und Schwierigkeiten, wie froh er war sie zu sehen. "Sie konnte ihre Hinterläufe nicht bewegen, aber wedelte mit dem Schwanz, als sie uns sah", so Perry.

Die Retter tauften die eingeschneite Hündin 'Nutmeg' und brachten sie schnell in eine nahegelegene Tierklinik. Dort zeigte sich, dass der Welpe ein gebrochenes Becken hatte und deshalb einen langen Weg der Besserung vor sich hat.

Aktuell erholt sich Nutmeg noch in der Tierklinik mit Schmerzmitteln und jeder Menge Ruhe und Zuneigung. Danach wartet schon eine Pflegefamilie auf sie, die sie aufnimmt bis sie adoptiert werden kann.

© Alberta Animal Rescue Crew Society

Falls ihr AARCS unterstützen wollt, findet ihr HIER alle Informationen dazu. Alle Infos zum deutschen Tierschutzbund findet ihr außerdem HIER.

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