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DAS kennen ALLE Eltern: So witzig meckern Kinder über ihr Essen

von Anne Walkowiak Veröffentlicht am 15. Juni 2015

Kinder haben ja allerhand Ausreden dafür, warum sie ihr Essen eben gerade nicht essen können. Diese hier gehören definitiv zu den Highlights.

Wer selber Kinder hat, der weiß, die kleinen sind in Sachen Essen große Kritiker. Freut man sich am Anfang noch, wenn sie anfangen endlich feste Nahrung zu sich zu nehmen, sehnt man sich ab einem gewissen Alter dahin zurück, als die Kinder noch mit ein paar Milliliter Milch glücklich waren. Gemüse ist eklig, alles außer Nudeln vergebene Liebesmühe und eine Zwiebel im Essen kommt einem Mordanschlag gleich. Als Eltern kann man schier an den Mahlzeiten verzweifeln.

Für uns Erwachsenen ist es oft nicht nachvollziehbar, welche Laus dem Kind gerade wieder über die Leber gelaufen ist. Aber an Gründen mangelt es ihnen nicht, wenn es darum geht, das eben noch heiß geliebte Mahl nun zutiefst zu verabscheuen. Aber schaut selbst:​

Ganz klar, wenn ein M&M verkehrt herum liegt, kann man ihn nicht mehr essen. Dann ist's ja schließlich kein M mehr, sondern ein W. Vollkommen logisch. Auch wir wittern hier Betrug!

Und wenn Kinder ihren eigenen Willen entdecken, dann gibt es Morgens, Mittags und Abends die selbe Mahlzeit, ganz klar. Oder, wie in diesem Fall, Mittagessen (zur Mittagszeit) und nicht so, wie vom Kind gewünscht, Abendessen (zur Mittagszeit). Diskussionen zwecklos. Wenn Mama sagt, dass das jetzt Mittagessen ist, dann esse ich das nicht.

Andere Kinder glauben, dass Eltern ihnen absichtlich Ungenießbares vorsetzen. So wie dieses Kind. Es glaubt nämlich, dass Mama ihm Lotion über die Möhren gekippt hat. Das weiße Zeug sieht aber auch verdächtig aus.

Problematisch wird es ebenfalls, wenn nicht das gewünschte Elternteil das Essen zubereitet hat. Wenn also, wie in diesem Beispiel, Mama die Waffeln gemacht hat und nicht der Papa, na, dann bleiben die Waffeln eben liegen. Aber wehe, Mama isst sie auf? Wenn das Kind nämlich drei Stunden später doch danach fragt und Mama ihm beichtet, dass sie selbst die Waffeln vertilgt hat, dann ist das Geschrei aber groß.

Schon der kleinste Fetzen einer Zwiebel kann tödlich sein, das scheinen alle Kinder mit der Muttermilch einverleibt zu haben.

Das heiß geliebteste Essen, die leckerste Süßigkeit wird verschmäht, wenn es nur im falschen Teller oder der falschen Schüssel präsentiert wird.

Verstehen kann man das als Elternteil nicht. Muss man aber vielleicht auch nicht. Wir wissen ja, dass die lieben Kleinen sich und ihre Grenzen austesten. Und das zum Leidwesen aller Eltern auch beim Thema Essen. Da hilft nur eines: Wegatmen!

Machen eure Kinder das eigentlich auch? Schießt beim nächsten Mal doch ein Foto davon und teilt es mit uns auf Facebook. Wir sind schon jetzt ganz gespannt!

von Anne Walkowiak

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