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Dschungelcamp: Das waren die größten Skandale aller Zeiten

von Justin Amaral Erstellt am 15. Januar 2021
Dschungelcamp: Das waren die größten Skandale aller Zeiten© TVNOW / Stephan Pick

Seit 2004 sorgt die RTL-Show "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!" für Aufsehen. Nicht zuletzt wegen der prominenten Teilnehmer, die in jeder Staffel für jede Menge Furore sorgen. Das waren die größten Skandale.

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Der Nazi-Gruß war sein letzter Gruß

DJ Tomekk musste 2008 die dritte Staffel der RTL-Show vorzeitig verlassen. Der Grund: In einem Video, das kurz vor dem Einzug ins Camp gedreht wurde, zeigte der Musiker den Hitlergruß und sang "Deutschland, Deutschland über alles".

Die Verantwortlichen nahmen ihn sofort aus der Sendung. Auch seine nachträgliche Entschuldigung, es habe sich lediglich um einen "dummen Witz" gehandelt, brachte ihn nicht wieder zurück ins Camp.

"My air was away!"

In Staffel Fünf hatte es Sarah Knappik – besser bekannt als Sarah Dingens – nicht gerade einfach. In fast jeder Folge wurde sie in die Dschungelprüfung gewählt und machte sich mit ihrer Art bei vielen Mitcampern unbeliebt.

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Als sie dann behauptete, Jay Khan habe sie vor der Show zu einer Liebelei überreden wollen, um von seiner angeblichen Homosexualität abzulenken, hatte sie endgültig alle Kandidaten gegen sich. Wenige Tage vor dem Finale verließt die TV-Blondine den Dschungel dann freiwillig.

Die Porno-Sucht-Beichte

Ein aufsehenerregendes Geständnis machte Patrick Nuo in Staffel Sieben. Der Sänger gestand, dass er süchtig nach Pornofilmen gewesen sei. Er habe in seiner Jugend mehr als drei Stunden täglich Schmutzfilmchen geguckt.

Damals habe er deswegen sogar kein Interesse mehr an "den schönsten Frauen" gehabt. Die Porno-Sucht habe er aber inzwischen überstanden.

Magier Vincent Raven sieht rot

In der sechsten Staffel im Jahr 2012 sorgte Star-Magier Vincent Raven für einen wahren Shitstorm.

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Mit frauenfeindlichen und homophoben Aussagen wie "Frauen darf man nie zur Chefin wählen, die fangen an zu spinnen" oder "Rot – das ist doch eine Tuntenfarbe." machte er sich wahrlich keine Freunde.