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Meghan und Kate: Der große Hochzeitsvergleich

Am 19. Mai heirateten Prinz Harry und Meghan Markle. Seitdem sind sie Herzog und Herzogin von Sussex. Ihre Hochzeit war ein Weltereignis, dem seit der Verlobung im November 2017 entgegengefiebert wurde. Doch auch die Hochzeit von Harrys Bruder William und seiner Frau Kate war 2011 ein Großereignis. Deswegen stellen wir hier den großen Hochzeitsvergleich auf:

Die Location

Da Prinz William an zweiter Stelle in der britischen Thronfolge steht, also sehr wahrscheinlich eines Tages König wird, fand seine Hochzeit in der wohl spektakulärsten Kirche Londons statt: in der Westminster Abbey. Die Kirche gehört der britischen Königsfamilie und ist mehr als 900 Jahre alt. Fast jeder König und jede Königin wurden in dieser Kirche gekrönt. Viele Berühmtheiten liegen auch in der Westminster Abbey begraben.

Prinz Harry wiederum liegt auf Platz 6 in der Thronfolge. Seine Hochzeit war somit kein Staatsereignis und durfte in einem "kleineren" Rahmen ausfallen. Das Brautpaar entschied sich für eine Trauung in der St George's Chapel im Schloss Windsor.

Die Gästeliste

William und Kate waren aufgrund des größeren Rahmens ihrer Hochzeit dazu verpflichtet, neben ihren Verwandten und Freunden auch Staatsgäste und Repräsentanten anderer Königshäuser einzuladen. So wuchs die Gästezahl in der Westminster Abbey auf insgesamt 1.900. Unter ihnen waren auch Prominente wie David und Victoria Beckham, der Mr. Bean-Darsteller Rowan Atkinson und Popsänger Elton John.

Harry und Meghan luden zu ihrer Hochzeit nur Freunde, Verwandte und Bekannte ein. Außerdem waren Vertreter von Wohltätigkeitsorganisationen eingeladen, die das Brautpaar unterstützt. Es kamen zwar keine Staatsgäste und Politiker in die St. George's Chapel, aber dafür umso mehr Prominente: Oprah Winfrey, Serena Willams, George und Amal Clooney, David und Victoria Beckham, Moderator James Corden sowie Darsteller aus der Serie "Suits", in der Meghan als Anwaltsgehilfin Rachel Zane berühmt wurde.
 
Das Hochzeitskleid

Kates Kleid entwarf Sarah Burton aus dem Modehaus Alexander McQueen. Das Zentrum des Kleides bildete eine trägerlose und herzförmige Korsage. Fest mit der Korsage verbunden waren lange Ärmel mit Spitzenapplikationen, der weite Rock und die 2,7 m lange Schleppe des Kleides. Dazu trug Kate eine Tiara von Cartier und einen Brautstrauß aus Maiglöckchen.

Meghans Brautkleid wurde von Clare Waight Keller aus dem Modehaus Givenchy entworfen. Das schlichte Kleid zeichnete sich durch 3/4-Ärmel und einen U-Boot-Ausschnitt aus. Das Highlight des Looks bildete der fast fünf Meter lange Schleier, auf dem Blumen aus den 53 Mitgliedsstaaten des Commonwealth gestickt waren. Meghans Tiara gehörte einst Queen Mary und war eine Leihgabe der Queen. Meghans Brautstrauß bestand aus saisonalen Blumen, die Prinz Harry selbst gepflückt hatte, sowie Vergissmeinnicht, der Lieblingsblume von Prinzessin Diana.
 
Im Video erfahrt ihr noch weitere Punkte, in denen sich die beiden royalen Hochzeiten unterschieden.