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Willkommen in Marwen: Steve Carell & Co. im Interview

von Tanja Koch Veröffentlicht am 18. März 2019

Mit Willkommen in Marwen bringt Oscar®-Preisträger Robert Zemeckis (Forrest Gump, Cast Away) die wahre Geschichte eines Mannes in die Kinos, der nach einem schweren Schicksalsschlag an einer posttraumatischen Belastungsstörung leidet.

Der talentierte Maler Mark Hogancamp (Steve Carell) wird eines Nachts von fünf Hooligans fast zu Tode geprügelt. Er erkrankt nicht nur psychisch, sondern auch körperlich - er muss abermals das Gehen, Essen und Schreiben lernen. Da seine Versicherung die nötige Therapie bald nicht mehr bezahlt, flieht er geistig und emotional in eine Fantasiewelt: das belgische Miniaturdorf Marwencol, das er in seinem Garten aufbaut. Mithilfe von Puppen, die Menschen aus seinem realen Umfeld ähneln, durchlebt er jenen Abend immer wieder. Allerdings verteidigt ihn in Marwencol eine Riege starker Frauen (u.a. Leslie Mann) und er kann wieder Held sein.

Die Bewältigung seiner inneren und äußeren Verletzungen findet Ausdruck in Fotografien, durch die er sich als Künstler neu erfindet und in die Realität zurückkämpft.

Wir durften Steve Carell, Leslie Mann und Robert Zemeckis zum Interview in London treffen. Sie haben uns verraten, was es mit der wahren Geschichte hinter dem Film auf sich hat, welche Rolle Geschlechterklischees im Film spielen und warum sich Steve Carell nach Drehschluss einsam fühlt.

Willkommen in Marwen ist ab dem 28. März 2019 in den deutschen Kinos zu sehen.