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Ist ihre Liebe wirklich nur gespielt? Diese Filmpaare haben "zu viel" Chemie

Schauspieler werden dafür bezahlt, in die Rolle einer anderen Person zu schlüpfen. Für 90 Minuten (oder mehr) wollen sie uns glaubhaft vermitteln, dass sie diese Person sind. Je besser ein Schauspieler also in seiner Kunst ist, desto authentischer nimmt ihn das Publikum wahr und umso erfolgreicher ist er.

Und manchmal ist die Schauspielerei ein Knochenjob. Nämlich dann, wenn man mit Menschen zusammenarbeiten muss, die man im Privaten meiden würde. Oder auch dann, wenn man einen Filmpartner küssen muss, obwohl man ihn absolut unattraktiv oder unsympathisch findet.

Es gibt aber auch eine andere Seite dieser Medaille. Denn manchmal dürfen Schauspieler einander näherkommen, die sich sowieso schon gut verstehen. Und die sich vielleicht sogar ein bisschen anziehend finden. Das zumindest glauben wir Zuschauer, wenn wir Filmpaare wie Bradley Cooper und Lady Gaga sehen. In in 'A Star is Born' scheinen diese beiden wie füreinander gemacht.

Bradley und Lady Gaga spielen ein Liebespaar und man kommt als Zuschauer nicht umhin zu denken, dass auch nach den Dreharbeiten die Luft zwischen den beiden Stars geknistert hat. Das kann doch nicht alles nur gespielt sein, oder?

Ist da was dran oder wird das Thema nur künstlich von der Presse gepusht? Und was sagt eigentlich Bradleys Freundin zu all den Gerüchten?

Diese beiden und noch viele weitere Paare, die auch mehr als gut vor der Kamera harmonierten, zeigen wir euch auf den nächsten Seiten.