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#MeToo-Bilanz: Was wurde aus den größten Promi-Skandalen?

Sexuelle Übergriffe sind nichts Neues und auch keine Erfindung des 21. Jahrhunderts - vor allem nicht am Arbeitsplatz. Trotzdem ist es gut und wichtig, dass diese Problematik nun mehr denn je ins Augenmerk der Gesellschaft rückt und zum Gesprächsthema wird.

Grund dafür ist die #MeToo-Bewegung. Sie wurde 2017 angestoßen und so bedeutsam und wertvoll sie auch ist: Ihr Ursprung ist alles andere als Grund zur Freude. Denn sie wurde dadurch angestoßen, dass unzählige Frauen Vorwürfe sexueller Belästigung gegen prominente Männer erhoben, darunter beliebte Film- und Fernsehstars.

Alles begann mit Hollywood-Mogul Harvey Weinstein, der gleich von zahlreichen Frauen beschuldigt wurde, sich an ihnen vergriffen zu haben. Danach begannen sich die Fälle förmlich zu häufen und die Welt fragte sich: Wie konnten diese Taten in der Welt der Promis so lange unbestraft bleiben?

Immer mehr Frauen trauten sich, ihre Stimmen zu erheben und immer mehr Männer bekamen endlich ihre gerechte Strafe - doch leider auch nicht alle. Wir blicken zurück und erklären euch, was der Stand der Dinge in den prominentesten Fällen der #MeToo-Bewegung ist.