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Erfolgreiche Menschen halten sich an DIESE 4 simplen Regeln

von Inga Back Veröffentlicht am 15. Januar 2019

Erfolg im Leben sieht für jeden anders aus, der Weg dahin ist jedoch oft derselbe. Es gibt ein paar Tipps, die nahezu jeder befolgen muss, um erfolgreich zu werden. Und zum Glück sind die gar nicht mal so kompliziert.

Der eine misst Erfolg an Geld, der andere daran, dass seine Vision verwirklicht wurde und der Dritte findet Erfolg und Erfüllung im Familienleben. Jeder Mensch definiert Erfolg für sich ein bisschen anders. Eins haben sie jedoch alle gemeinsam: Es gibt bestimmte Regeln, die (fast) immer zum Erfolg führen. Und zwar diese vier:

1. Vereinfache dein Leben

Das Chaos Zuhause oder auf dem Schreibtisch steht oftmals in direkter Verbindung zum Chaos in deinem Kopf. Viele Menschen unterschätzen dramatisch, wie viel Energie uns Unordnung und Planlosigkeit eigentlich kosten. Selbst die Freigeister unter uns, die glauben, dass feste Strukturen ihnen den Raum zur Entfaltung nehmen, profitieren von etwas mehr Klarheit und Einfachheit in ihrem Leben.

Die Lösung dafür ist ganz einfach: Entrümpel dein Leben und bring ein bisschen Struktur hinein. Geh in deinem Haus Zimmer für Zimmer durch und miste ordentlich aus. Gib alles weg, was du nicht mehr brauchst (oder noch nie angezogen hast). Dein Zuhause wird dadurch direkt aufgeräumter und ruhiger wirken. Das wird sich sehr schnell positiv auf dein Stresslevel auswirken.

Im nächsten Schritt vereinfachst du auch deine To-Dos: Überlege dir genau, ob du das, was du schon seit Monaten vor dir herschiebst, wirklich machen willst. Wenn es schon seit Monaten nicht gemacht wird, ist die Wahrscheinlichkeit nämlich sehr hoch, dass es auch gar nicht wichtig ist. Setze rigoros Prioritäten und streiche alles von deiner Liste, was dir keine Freude bereitet oder nicht essentiell ist.

2. Plane deinen Alltag

Niemand kann sein Leben planen. Wir können es versuchen, aber es heißt nicht umsonst, dass wir Gott von unseren Plänen erzählen sollen, wenn wir ihn zum Lachen bringen wollen. Meistens kommt es im Leben anders als man denkt, und meistens ist man damit sogar glücklicher.

Seinen Alltag kann man aber sehr wohl planen und man sollte es auch. Dieser Plan bietet dir ein Gerüst, an dem du dich den Tag über entlang hangeln kannst. Dadurch schaffst du zum einen mehr, und zum anderen vergisst du dann auch nichts. Gewöhne dir also an, deine To-Dos für jeden Tag zu notieren. Am besten sortiert nach Priorität und in einem Planer. Dadurch hast du deine täglichen, wöchentlichen und monatlichen To-dos, sowie deine Jahresziele an einem Ort gesammelt und verlierst nie den Überblick.

3. Lass Vergangenes los

Dieser Punkt ist wahrscheinlich der effektivste auf dieser Liste. Ein Beispiel: Eine fremde Person zickt uns an und wir haben daraufhin schlechte Laune. Unsere Kollegin bezieht dann wiederum unsere schlechte Laune auf sich und es kommt zum Konflikt mit ihr. Wegen dem Konflikt sind wir abgelenkt und halten eine schlechte Präsentation beim nächsten Meeting. Das hinterlässt einen schlechten Eindruck beim Vorgesetzten. Am Ende des Tages sind wir uns sicher: Das war ein blöder Tag.

Dabei war der Auslöser, nämlich das zickige Verhalten einer fremden Person, eine absolute Kleinigkeit. Vielleicht war die Person sich ihrer Wirkung auf uns gar nicht bewusst, vielleicht war es ihr auch bewusst und es tut ihr inzwischen leid. In jedem Fall hat dieser Zwischenfall keinerlei Auswirkungen auf unser Leben - außer wir lassen es zu.

Hätten wir in diesem Beispiel das Gezicke einfach an uns vorbeiziehen lassen und unsere Laune davon nicht beeinflussen lassen, wäre der Konflikt mit der Kollegin nicht zustande gekommen. Wir wären nicht abgelenkt gewesen und die Präsentation wäre gut gelaufen. Kurzum: Es wäre ein guter Tag mit einem kleinen Zwischenfall geworden.

Es ist also der größte Gefallen, den wir uns selbst tun können, wenn wir Vergangenes loslassen. Wir können die Vergangenheit nicht umschreiben, aber wir können dafür sorgen, dass die Gegenwart besser wird.

4. Mach das, worauf du keine Lust hast

Es gibt Dinge, auf die haben wir keine Lust, weil wir wirklich keinen Spaß daran haben. Es gibt aber auch ganz viele Dinge, auf die haben wir keine Lust, weil sie im ersten Moment unbequem sind.
Wir finden Sport anstrengend, sind aber immer stolz auf uns, nachdem wir trainiert haben. Wir haben ein bisschen Angst davor alleine zu verreisen, genießen aber die Freiheiten, die das mit sich bringt, wenn wir dann im Urlaub sind.

Die Challenge für dieses Jahr ist es also, diese Dinge herauszufiltern. Worauf haben wir wirklich keine Lust und bei welchen Dingen stecken eigentlich andere Dinge dahinter wie Bequemlichkeit, Gewohnheit oder sogar etwas Angst. Oft sind genau diese Dinge nämlich ein Anzeichen dafür, dass wir es machen sollten. Nachdem wir uns erst einmal überwunden haben unsere Komfortzone zu verlassen, erleben wir oft die aufregendsten Dinge.

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