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Studie zeigt: DAS sind die reichsten und ärmsten Städte Deutschlands

von Tanja Koch Veröffentlicht am 24. April 2019

Wohnst du in einer reichen oder armen Region? Eine neue Studie gibt Aufschluss.

Dank einer neuen Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung kannst du jetzt nachschauen, ob du in einer reichen oder armen Gegend Deutschlands wohnst.

In Westdeutschland - besonders dort im Süden - finden sich besonders viele reiche Regionen. Auch im Norden, also in Hamburg und Schleswig-Holstein, fallen die Druchschnittseinkommen relativ hoch aus.

In Teilen Westdeutschlands und im Osten hingegen sind die Durchschnittseinkommen niedriger.

Das sind die reichsten und ärmsten Städte Deutschlands

Die einkommensstärkste Gegend ist der Landkreis Starnberg südwestlich von München. Im Jahr 2016 lag das Durchschnittseinkommen pro Kopf bei 34.987 Euro. Auf Platz zwei liegt die Stadt Heilbronn mit durchschnittlich 32.366 Euro. Der Hochtaunuskreis liegt mit 31.612 Euro auf Platz drei.

In der einkommensschwächsten Region - Gelsenkirchen - betrug das Einkommen 2016 pro Kopf hingegen nur 16.203 Euro. Mit 16.881 liegt Duisburg auf dem vorletzten Platz. Der drittletzte Platz geht an Halle (Saale) mit 17.218 Euro.

So kamen die Forscher zu ihren Ergebnissen

Die Studie der WSI-Forscher Eric Seils und Helge Baumann basiert auf Daten des Statistischen Bundesamts und der statistischen Ämter der Länder. Das Ergebinis - eine Deutschland-Karte in verschiedenen Schattierungen - zeigt das durchschnittliche verfügbare Einkommen. Das ist der Betrag, der übrig bleibt, nachdem Ausgaben wie Steuern und Sozialabgaben von allen Einnahmen - Sozialleistungen eingerechnet - abgezogen wurden.

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