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10 Dinge, an denen man sofort erkennt, dass du eine Mutter bist

von Anne Walkowiak Veröffentlicht am 16. Juli 2019
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Nur weil wir mittlerweile keine 20 mehr sind und stattdessen ein geregeltes Familienleben mit Mann und Kindern führen, heißt das nicht, dass wir nicht mehr hip sein können! Also, theoretisch. Denn auch wenn du aussiehst wie ein absolutes Hipster-Girl, diese 10 Dinge entlarven dich immer und überall als Vollblut-Mama!

Geben wir es zu, das Leben mit Kind verändert eine Frau von Grund auf. Das soll nichts Schlechtes bedeuten! Aber es bedeutet eben, dass man sich von seinem jugendlichen Selbst verabschiedet und endgültig erwachsen wird. Schließlich ist man nicht mehr nur für sich, sondern auch für das Leben eines anderen Menschen verantwortlich.

Nichtsdestotrotz verspürt auch eine Mutter den Drang nach Freiheit, Unabhängigkeit und ein bisschen Party. Schließlich muss man die Verantwortung auch mal Verantwortung sein lassen und an den Papa abgeben.

Aber Achtung, liebe Mamis, es gibt Angewohnheiten an euch, die zeigen auch Menschen, die euch eigentlich nicht kennen, dass in euch einfach eine Mama steckt. Glaubt ihr nicht? Dann schaut mal hier:

1. Weiße Kleidung? Eher Fehlanzeige!

Weiß ist nicht nur keine Farbe, sondern mit ziemlich großer Wahrscheinlichkeit nicht in deinem Kleiderschrank zu finden, wenn du Kinder hast, die jünger als drei Jahre alt sind. Es ist also egal, wann und wo man dich trifft: Ein weißes Kleidungsstück wird es an dir erst einmal nicht zu sehen geben. Wäre auch vergeudete Liebesmühe, denn mal ehrlich: Noch vor dem Frühstück landen Schnodder, Wachsmalstifte und Knete auf Pulli, Bluse und Jacke.

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2. Feuchttücher immer parat!

Da geht man mal abends mit Freunden oder den neuen Kollegen einen Happen essen und schon passiert's: Irgendjemand bekleckert sich mit Soße! Kein Problem, denkst du, und holst ganz selbstverständlich einfach die Packung Feuchttücher aus der Tasche. Ähm, ja! Fehlt nur noch, dass du es dem Bekleckerten auch noch wegwischst! NEIN!

3. Wippen - auch ohne Kind auf dem Arm

Wippend an der Ampel oder der Supermarktkasse stehen ist auch ein Zeichen dafür, dass du Mutter bist. Also immer schön auf die Körperspannung achten. In die gleiche Kategorie fällt übrigens den Einkaufswagen vor und zurück zu schieben, begleitet von einem 'shhhh'. Sieht komisch aus und hört sich für andere auch mehr als eigenartig an.

4. Das große Geschäft

Tatsächlich unterhält man sich auch unter Frauen mal über Nummer 2, also ihr wisst schon, das große Geschäft. Aber niemand außer einer Mutter kann sich so enthusiastisch über die Erledigung von Nummer 2 mitfreuen. Das ist wirklich, wirklich eigenartig, Mamas.

5. Augenringe?

Mit einem leicht labilen Blick lauscht eine Mutter den Unterhaltungen der Freunde und Kollegen, die sich darüber beschweren, wie wenig Schlaf sie in den letzten zwei Nächten bekommen haben. Nur um kurz darauf in einem hysterischen Lachanfall zu explodieren.

6. Immer früh auf den Beinen

Dinge, die dich auch als Mama entlarven: Bilder-Posts von einem lecker angerichteten Frühstückstisch bei Facebook oder Instagram vor sieben Uhr Morgens AN EINEM SONNTAG! So früh sind nur Mamis wach und aktiv!

7. Zuhören - wie bitte?

Frauen sind prinzipiell ja Multitasking-Profis. Nur wenn Mütter telefonieren stößt diese Fähigkeit an ihre Grenzen. Mit der besten Freundin über Beziehungsprobleme reden, während man Malte davon abhalten will einem anderen Kind die Schaufel über den Kopf zu ziehen, ist abenteuerlich. Für beide Seiten. Eigentlich sogar für alle drei. Also Mama, Malte und die beste Freundin... Wo war ich?

8. Dieses Strahlen!

Schon mal eine Frau gesehen, die lächelnd vor sich hin träumt? Einfach so an einer Bushaltestelle oder Bahnstation. Das ist ganz gewiss auch eine Mutter. Denn in den seltenen, ruhigen Momenten denkt eine Mama ... natürlich freudestrahlend an ihr Kind.

9. Die dritte Person

Menschen die von sich in der dritten Person reden sind ... richtig ... Mütter. Oder Psychopathen, aber nehmen wir lieber an, sie sind Mütter.

10. Überdimensionale Handtasche

Und warum brauchen manche Frauen überdimensionale Handtaschen? Na, weil sie Mütter sind, ganz einfach​​! Da schleppt man ja gerne mal den halben, ach, was rede ich, den gesamten Hausstand mit. Windeln, Feuchtücher, Ersatzklamotten für das Kind, sich selbst und vielleicht auch den schusseligen Mann. Hausschuhe für's Kind für den Besuch bei Oma ...

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