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Der kleine Unterschied: Die Handtasche einer Mama vs. die Handtasche einer Nicht-Mama

von Diane Buckstegge Veröffentlicht am 14. April 2016

Zeige uns deine Handtasche und wir sagen dir, ob du Kinder hast oder nicht!

Frauen LIEBEN ihre Handtasche! Kaum eine geht ohne aus dem Haus. Denn wohin soll man sonst Schlüssel, Handy, Lippenstift, Taschentücher oder den Coffee to go Becher packen? Doch Handtaschen sind nicht nur praktisch, sie sind auch ein schickes Accessoire. Deswegen hat Frau nicht nur eine im Schrank, sondern für jedes Outfit die passende Tasche.

Allerdings: Sind erstmal Kinder da, bleiben die kleinen Mini-Taschen im Schrank. Dann muss der Lippenstift den Feuchttüchern weichen und der Puder der großen Dose mit Snacks sowie Trinkpäckchen und einem Haufen Pflaster. Als Mama muss man schließlich für jede Situation gewappnet sein und dafür benötigt man Unmengen an Platz!

Die Handtasche einer Mama erkennt man deswegen oft schon an der Größe. Doch auch der Inhalt unterscheidet sich in den meisten Fällen deutlich von dem der Nicht-Mama:

Die Größe der Handtasche

Das war's mit der schicken, kleinen Clutch: Als Mama braucht man eine große Tasche, in die alles reinpasst. Noch besser: Ein praktischer Rucksack, den man über weite Strecken bequem auf dem Rücken tragen kann. Ist gesünder für die Haltung. Die kleinen Handtaschen aus dem Leben vor den Kindern verstauben derweil im Schrank.

Der Inhalt der Handtasche

Als Nicht-Mama braucht man eigentlich nicht viel: Handy, Geld, Lippenstift, Taschentücher, Schlüssel. Alles andere ist nice to have, aber nicht wirklich notwendig. Ganz anders der Tascheninhalt einer Mama: Neben Trinkpäckchen und kleinen Snacks finden sich Pflaster, Stofftiere, Bilderbücher, Feuchte Tücher, Schnuller, ... Was man eben so brauchen kann:

von Diane Buckstegge