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Von Tretminen & Klo-Dramen: Die 10 nervigsten Alltagsmomente, die ALLE Eltern kennen

von Diane Buckstegge Veröffentlicht am 10. März 2016

Wir würden unser Leben um nichts in der Welt eintauschen wollen. Kinder sind großartig. Wenn da nicht diese paar Kleinigkeiten wären, die uns regelmäßig in den Wahnsinn treiben!

Wohl alle Eltern kennen wenigstens acht der folgenden zehn Nerv-Situationen:

1. Ist einer krank, sind alle krank

Das Haus gleicht speziell in den Wintermonaten mehr einem Lazarett als einer fröhlichen Familie. Irgendeiner schleppt immer neue Viren und Bakterien an - und alle anderen stecken sich früher oder später damit an.

2. Ungestört telefonieren? Haha, der war gut!

Hach war das schön, als man früher - vor den Kindern - stundenlang mit der besten Freundin am Telefon über Gott und die Welt quatschen konnte. Solche ausgiebigen Telefonate sind heute erst möglich, wenn die lieben Kleinen im Bett liegen. Vorher wird man ständig unterbrochen, muss das gerade gemalte Bild begutachten, beim Kneten helfen oder 1001 Fragen beantworten.

3. Achtung, Tretminen!

Der Gang durchs Wohnzimmer ähnelt einem Spießrutenlauf und sollte auf keinen Fall barfuß gemacht werden. Wer schon mal auf einen Legostein getreten ist, weiß, wie schmerzhaft das sein kann. Und egal wie oft man aufräumt: Irgendwo liegt immer ein Legostein, eine Barbie, ein Auto oder ein Stift rum, der nur darauf wartet, dass man in einem unaufmerksamen Moment drauftritt.

4. Aufräumen lohnt nicht

Gerade noch war alles aufgeräumt - und keine zehn Minuten später sieht es wieder so aus, als wäre eine Bombe eingeschlagen. Mit spielenden Kindern in der Wohnung bleibt Ordnung nicht lange erhalten.

5. Alles dauert ewig

Mal schnell in den Supermarkt und was Einkaufen? Haha. Schnell geht mit Kindern eigentlich nichts. Bis alle angezogen sind, geht die Sonne fast schon wieder unter. Auch simple Haushaltsjobs, wie Wäsche waschen und aufhängen, Spülmaschine ein- und ausräumen dauern deutlich länger, wenn Kinder um einen rumspringen.

6. Irgendwer muss immer aufs Klo

Egal wie oft man im Vorfeld gesagt hat "Geht bitte alle aufs Klo bevor wir losfahren" - irgendwer muss immer kurz nach der Abfahrt. Was gleichbedeutend ist mit: Alle Mann fahren nochmal zurück.

7. Endlos-Wiederholungen

Die Lieblingsgeschichte, das Lieblingshörspiel oder das Lieblingslied: Kinder haben kein Problem damit, bestimmte Sachen gefühlte Millionen Mal zu hören. Sehr zum Leidwesen aller anderen, die schon nach den ersten paar Malen mehr als genervt von der Geschichte, dem Lied, etc. sind. Wir sagen nur: "Let it go, let it go ...!"

8. Der nie kleiner werdende Wäscheberg

Man kann täglich mehrfach waschen, doch der Wäscheberg wird wirklich NIE kleiner! Irgendwer legt sofort wieder was in den Korb und natürlich sind es die absoluten Lieblingssachen, die man unbedingt am nächsten Tag braucht ...

9. Drama Teil 1 beim morgendlichen Anziehen

Hach war es schön, als man morgens nur dafür sorgen musste, dass man selbst angezogen parat stand. Mit Kindern ähnelt jeder Morgen einem Albtraum. Wer die Klamottenfrage nicht schon am Vorabend geklärt hat, muss sich auf kleine Dramen einstellen, was denn nun angezogen wird. Und immer wieder aufs Neue erklären, dass der Lieblingspulli schon seit einem halben Jahr viel zu klein oder es viel zu kalt für das Sommerkleid ist.

10. Drama Teil 2 beim allabendlichen Schlafengehen

Selbst wenn das Schlafengehen normalerweise klappt: Es gibt immer mal wieder Phasen, in denen die Schlafenszeit zum Drama in zehn Akten wird. Da ist das Kind plötzlich nicht mehr müde, steht noch drei Mal auf der Matte, weil es Durst hat, Hunger oder aufs Klo muss ...

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von Diane Buckstegge