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Schlechte Noten? So läuft's im kommenden Schuljahr besser

von gofeminin Erstellt am 14. Juni 2021
Schlechte Noten? So läuft's im kommenden Schuljahr besser© Getty Images

Das zurückliegende Schuljahr war für unsere Kinder und uns Eltern besonders hart. Ausgefallene Stunden, Homeschooling und Distanzlernen haben bei vielen Kindern zu großen Lücken im Lernstoff geführt und manchmal auch zu schlechten Noten. Verloren muss das Schuljahr deshalb nicht sein, denn Lernrückstände lassen sich aufholen. Wie einfach das sein kann, wissen wir.

Schlechte Noten können passieren und sind kein Weltuntergang, das sollten wir unsere Kinder immer wissen lassen. Und auch wenn das Zeugnis in diesem Jahr unterirdisch aussehen mag, verloren muss das Schuljahr nicht sein. Und Angst vor dem kommenden muss sowieso niemand haben.

Wir Eltern sollten bei einem schlechten Zeugnis vor allem eines haben und zeigen: Verständnis für unsere Kinder. Corona hat uns alle an unsere Grenzen gebracht und mehr abverlangt, als wir vielleicht im Stande waren zu leisten. Familien und besonders unsere Kinder sind in den vergangenen Monaten viel zu kurz gekommen. Im deutschen Bildungssystem schien es über so viele Jahre unmöglich, Kinder zu Hause zu beschulen. Homeschooling galt immer als zu individuell und nicht ausreichend nachprüfbar. Und auch die Chancengleicheit auf Bildung war DAS Argument gegen den Unterricht zu Hause.

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Und dann - mit Ausbruch der Corona-Pandemie und den Schulschließungen - schien Homeschooling plötzlich super easy und einfach umsetzbar zu sein. Allerdings nicht auf freiwilliger Basis und für Kinder und Eltern, die sich dieses Modell wünschen bzw. zutrauen. Alle mussten zu Hause lernen. Unabhängig ihrer (bisherigen) schulischen Leistungen oder familiären Situation. Dass das zu großen Lernunterschieden zwischen Kindern einer Klasse führen kann, war nicht überraschend.

Ausbaden müssen das am Ende unsere Kinder. Denn im Zweifel sind sie diejeniegen, die dem Lernstoff hinterherlaufen oder dann, wenn Schule doch irgendwann wieder normal läuft, eine Klasse wiederholen müssen. Frust und Ärger über die Schule sind da verständlich.

Schule muss aber gar nicht doof sein oder frustrieren, selbst wenn das Zeugnis aktuell schlecht ist. Denn mit ein paar Hilfestellungen lassen sich Lernrückstände aufholen und der Spaß am Lernen und somit auch der Schule wiederfinden. Und schon läuft das kommende Schuljahr entscheidend besser.

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Nach dem Zeugnis ist vor dem Zeugnis

Auch wenn das zurückliegende Schuljahr richtig mies gelaufen ist und die Noten auf dem Zeugnis schlechter denn je scheinen, sowohl ihr, aber vor allem euer Kind sollte mit dem Schuljahr abschließen können. Denn ändern könnt ihr es nicht mehr.

Sprecht zu Hause darüber, was genau schief gelaufen ist, warum die Noten so schlecht sind, wo es besonders gehakt hat und vor allem, was ihr plant, im kommenden Schuljahr besser zu machen. Und dann sollte es das gewesen sein. Vermeidet es, die schlechte Leistung immer wieder zum Thema zu machen, das frustriert euer Kind nur zusätzlich. Fokussiert euch lieber gemeinsam auf das kommende Schuljahr.

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Wissenslücken schließen

Um bestens vorbereitet im Herbst wieder in die Schule starten zu können, sollten Lücken im Lernstoff idealerweise geschlossen werden. Aber wie? Denn schon wieder alleine lernen wird euer Kind nicht aufjubeln lassen. Und schon gar nicht, wenn es das in den Sommerferien machen soll.

Statt ein ganzes Schuljahr in sechs Wochen Ferien alleine durchzuackern - was schon vorher zum Scheitern veruteilt ist - solltet ihr darüber nachdenken, euch professionelle und vor allem langfristige Hilfe zu holen. Beispielsweise in Form eines Online-Tutoring-Programms wie dem von GoStudent.

Größter Vorteil eines solchen Programms: Euer Kind wird ganz individuell betreut und bekommt genau die Hilfe, die es braucht. Das heißt, GoStudent schaut gemeinsam mit euch und eurem Kind, wo und in welchen Fächern besonders Hilfe benötigt wird. Anschließend arbeiten ein Tutor und euer Kind daran, die ideale Lernstrategie zu finden. Lerninhalte können so ganz auf die Stärken und Schwächen eures Kindes angepasst werden. So wird schrittweise und in genau dem Tempo, welches euer Kind zum Lernen braucht, daran gearbeitet, verpassten und bisher unverständlichen Lernstoff nach- und aufzuholen.

Auch wichtig: Hat euer Kind einmal etwas nicht verstanden, kann sein GoStudent-Tutor sofort darauf reagieren und gemeinsam mit eurem Kind (und euch) daran arbeiten. Es fällt also nicht erst in einer Klassenarbeit und durch eine schlechte Note auf, dass etwas nicht verstanden wurde, sondern unmittelbar im Gespräch mit dem Tutor. So werden Lernlücken verhindert, bevor sie wirklich entstehen können.

Und keine Sorge, wenn ihr unsicher seid, ob ein Tutoring-Programm wie GoStudent das Richtige für euer Kind und euch ist. Es gibt die Möglichkeit eine kostenlose und unverbindliche Probestunde zu vereinbaren und das Programm auf Herz und Nieren zu prüfen, bevor ihr euch für längere Zeit dafür entscheidet.

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Selbstbewusstsein stärken und Lernerfolge schaffen

So cool und abgeklärt manch ein "schlechter" Schüler sein mag, wenn er oder sie über das miese Zeugnis spricht, so etwas nagt trotzdem am Selbstbewusstsein. Und gerade das ist so wichtig, wenn es ums Lernen geht. Denn nur wer sich neue Dinge zutraut, wer an sich selbst glaubt und weiß, dass es manchmal ein paar Versuche braucht, um etwas zu erreichen, kann Neues lernen.

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Auch hier setzt die enge und persönliche Lernbetreuung von GoStudent an. Durch die kontinuierliche Arbeit eines Tutors mit seinem/ ihrer Schüler*in, wird daran gearbeitet, das entstandene "Lernloch" zu füllen. Der konstante Austausch zwischen Tutor und Kind und der maßgeschneiderte Lehrplan vermitteln eurem Kind, dass Erfolg beim Lernen möglich ist. Dran bleiben und Dinge verstehen können, die einem so lange unverständlich schienen, wird eurem Kind einen großen Schub Selbstbewusstsein verleihen.

Das kann es schließlich ins neue Schuljahr mitnehmen und allen beweisen, dass es das vergangene Schuljahr ein für alle Mal hinter sich gelassen hat.

Das Lernen richtig lernen

Für viele Schüler heißt lernen oft, Inhalte, die im Unterricht behandelt wurden, auswendig zu lernen. Wie man richtig lernt und sich Wissen selbst aneignet oder erschließt, wissen leider die wenigsten. Auch das hat dazu geführt, dass Schüler in der Corona-Pandemie auf der Strecke geblieben sind. Sie wussten einfach nicht, wie und was sie zu Hause lernen sollten.

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Ruckelnde Video-Schulstunden oder Mails an den Lehrer konnten dieses Problem leider nicht auffangen. Was vielen Schülern in der Corona-Zeit gefehlt hat, war der persönliche Kontakt zu Lehrern. Der, wenn wir ehrlich sind, auch ohne Corona oft nur sperrlich stattfand. Aber wie soll es ein Lehrer auch leisten können, 25 und mehr völig individuelle Kinder zur selben Zeit auf den selben Wissensstand zu bringen?

Bei GoStudent wird deshalb jedem Schüler ein Tutor an die Seite gestellt, der alle Fragen und Probleme im 1:1 mit dem Kind besprechen und ausarbeiten kann. Der zudem den Kontakt zu den Eltern hält und sie wissen lassen kann, wo es beim Kind hängt oder wo auch sie, wenn nötig, unterstützen können.

Gemeinsam mit dem Tutor wird spielerisch daran gearbeitet, die Lernstrategie zu erarbeiten, die eurem Kind am besten hilft. Damit es irgendwann selbst in der Lage ist, schulische Probleme zu identifizieren und zu lösen.

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Konkrete Ziele formulieren und stetig daran arbeiten

Das Wichtigste für schulischen Erfolg (aber auch späteren beruflichen Erfolg) ist, dass man sich Ziele setzt. Und zwar nicht schwammige Ziele wie: "Ich will nächstes Jahr besser werden in der Schule." Sondern konkrete Ziele wie: "Ich will meine Grammatikkenntnisse in Französisch verbessern" oder "Ich will Meister der Stochastik in Mathe werden."

Denn je konkreter ein Ziel ist, desto einfacher ist es, daran zu arbeiten. Und desto einfacher ist es auch, seinen Erfolg zu sehen, sich darüber zu freuen und daran zu wachsen. Viele kleine Erfolge führen irgendwann auch zu großem Erfolg und schließlich zu einem viel besseren Zeugnis als das letzte es war.