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Mama

Als Mama kennt man keine Scham! So mache ich mich täglich für mein Kind zum Honk

von Diane Buckstegge Veröffentlicht am 23. August 2015

Ist das Kind gut gelaunt, ist die Welt für mich als Mama in Ordnung. Doch damit das Kleine lacht und strahlt, muss ich so einiges über mich ergehen lassen ...

Das Leben als Mutter ist nicht immer einfach. Da sitzt man im Bus, das Kind weint und weil es nichts lustiger findet, als wenn Mama Pupsgeräusche macht, mache ich genau das. Vor allen Leuten. In einem vollbesetzten Bus. Und das ist erst der Anfang. Im Laufe eines Tages erlebe ich als Mama so einige peinliche Momente:

Wutanfälle & Schreikrämpfe

Die Trotzphase eines Kindes ist ein wahrer Quell der Freude. Ohne Grund schmeißt sich der Nachwuchs mitten im Supermarkt auf den Boden und brüllt den ganzen Laden zusammen. Das ist mir schon unangenehm genug. Nach Wutanfall Nummer 3 denke ich: Was soll's, ich mach mit! Immerhin: Das Gebrüll hört auf, Mami wird mit großen Augen angeguckt. Leider auch von allen Umstehenden ...

Peinliche Geräusche

Das beste Mittel, um mein weinendes Kind zu beruhigen? Vermeintlich peinliche Geräusche produzieren. Pupsgeräusche, Brummen - kombiniert mit Fratzen - das bringt das Kindergesicht zum Strahlen - und treibt mir immer noch die Schamesröte ins Gesicht, wenn wir draußen unterwegs sind.

Gesangseinlage

Neben peinlichen Geräuschen gehört das Lieblingslied meines Kindes zu den besten Mitteln, um es zu beruhigen. Das ist ok, wenn man zu Hause ist oder eine tolle Singstimme hat. Habe ich aber nicht. Wenn es gut läuft, treffe ich jeden zweiten Ton - bei einem simplen Lied. In Bus, Bahn oder Supermarkt zu singen, erfordert einiges an Überwindung ...

Spielplatz-Horror

Ein Nachmittag auf dem Spielplatz ist was Tolles - wenn da nicht die Rutsche wäre! Denn mein Kind findet Rutschen so toll, dass es meint, ALLE anderen sollten am Spaß teilhaben - auch ich. Doof, dass Rutschen für schmale Kinder-Popos gemacht sind ... Hände hoch: Welche andere Mama ist auch schon mal steckengeblieben?

Gemeinsames Spielen

Wo wir schon beim gemeinsamen Spielen sind: Kinder verstehen irgendwie nicht, dass eine Mama zu groß fürs Rutscheauto ist. Trotzdem, als liebende Mami setze ich mich drauf und gebe mein Bestes - auch wenn die Knie auf Höhe der Ohren sind ...

Ja, es ist nicht immer einfach und manchmal möchte ich als Mama einfach nur im Boden versinken. Doch dann denke ich mir: Was soll's? Meinem Kind geht es gut und irgendwie habe ich auch Spaß. Sollen die anderen doch denken, was sie wollen!

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von Diane Buckstegge