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Echt jetzt? Peinliche Photoshop-Panne in Onlineshop aufgedeckt!

von Nadine Jungbluth Veröffentlicht am 12. März 2014

Ein US-Modehersteller präsentiert ein Model, dem wichtige Körperteile fehlen! Was ist denn da schiefgelaufen?

Uns ist zwar klar, dass die Models in Katalogen und Online-Shops alle per Photoshop 'verschönert' werden, doch der amerikanische Textilriese 'Target' hat jetzt den Vogel abgeschossen! In seinem Onlineshop präsentiert 'Target' ein Bademoden-Model, dem auf äußerst makabere Weise wichtige Körperteile einfach abgeschnitten wurden!

Auf den ersten Blick sieht man nur ein Model, das EXTREM dünn aussieht:

Doch bei genauerem Hinsehen wird klar: hier stimmt etwas nicht!

Tatsächlich hatte ein Mitarbeiter wohl nicht gerade seinen besten Tag, als er versucht hat, dieses Model per Bildbearbeitung zu 'verschönern'. Eine noch schlankere Taille und Hüfte sollten her, also wurden dem Model kurzerhand einfach Teile ihres Körpers komplett abgeschnitten!

Man muss wahrlich kein Genie sein, um zu sehen, dass hier etwas ganz gewaltig schief gelaufen ist.

Thigh-Gap um jeden Preis? Dem Model wurde kurzerhand einfach ein Stück ihres Schambereichs entfernt.

Inzwischen hat 'Target' reagiert und die peinlichen Fotos von seiner Internetseite heruntergenommen. Ein weiterer Beweis dafür, dass der Photoshop-Wahn inzwischen Überhand genommen hat. So wird aus einer wunderschönen Frau ein künstlich-erschaffenes Computer-Wesen.

Es wäre schön, wenn die Hersteller die Bildbearbeitung öfters mal ruhen lassen würden und 'Frau' einfach so sein lassen, wie sie ist: Natürlich schön!

von Nadine Jungbluth

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