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10 Dinge, die Mütter von Söhnen unbedingt vorher wissen sollten

von Nadine Jungbluth Veröffentlicht am 21. Mai 2014

Oder: Warum wir Pupsen jetzt lustig finden.

Kinder - ob Jungen oder Mädchen - sind das größte Geschenk und die größte Freude im Leben ihrer Eltern. Doch manchmal wäre es schön gewesen, jemand hätte uns vorgewarnt vor dem, was da auf uns zukommt. Ganz besonders trifft das wohl auf alle Mamas zu, die mit einem oder mehreren Söhnen gesegnet sind. Denn was sie so alles erwartet, hätten sie sich vorher wohl im Traum nicht ausgemalt!

Hier sind die 10 wichtigsten Dinge, die alle Mamis über Söhne vorher wissen sollten:

1. Du musst Baden lieben

Wir sprechen hier nicht von einem ausgedehnten Schaumbad mit Kerzen, ätherischen Ölen und relaxender Musik. Wir reden von kleinen, schmutzigen Monstern in der Wanne, die mit ihren Plastikdinos und -booten eine Flutwelle auf den Fliesen verursachen, rumschreien, wenn ihnen Wasser in die Augen läuft, und fünf Minuten nach dem Bad schon wieder von oben bis unten eingesaut sind. Ja, Jungs sind schmutzig. Und Baden wird zur niemals endenden Sisyphus-Arbeit. Gewöhn dich besser schonmal an den Gedanken.

2. Du musst verdammt starke Nerven haben

Es gibt diese Mütter, die immer ein Desinfektionsspray in der Tasche haben. Die ihr Kind keinen Schritt alleine machen lassen. Und die sofort den Notarzt alamieren, wenn ihr Kind sich das Knie angehauen hat. Solltest du eine dieser Mütter sein, wirst du es mit Söhnen SEHR schwer haben. Denn eines sei verraten: Jungs sind wild! Sie springen von Mauern, sie klettern auf Geländer, sie kriechen unter Zäune, sie hängen sich von Dächern herunter und sind immer da, wo du sie gerade nicht vermutest. Sie essen vom Boden, sie trinken aus Pfützen, sie probieren alles aus. Würmer, Käfer, Kaka - ja, ALLES! Ach übrigens: Das Desinfektionsspray solltest du besser gut verstecken!

3. Du musst 'Pupsen' lustig finden

Sagen wir es einfach gerade heraus: Jungs finden Pupsen toll! Sie machen es andauernd und können nicht aufhören, sich daran zu erfreuen. Ganz besonders, wenn es so richig laut ist. Oder stinkt. Oder Mama sich darüber aufregt. Allen Müttern bleibt also nichts anderes übrig, als es so hinzunehmen, wie es ist. Klar kannst du dich permanent darüber aufregen, aber bedeutend einfacher ist es doch, einfach darüber zu lachen. So lange die Kinder lernen, wann und wo das Pupsen absolut tabu ist, ist doch alles halb so wild.

4. Die Toilette wird ein ewiger Streitpunkt

Sitzen oder Stehen? Toilettendeckel hoch oder runter? Wie viel Klopapier darf man abrollen? Es macht doch so viel Spaß! Das Thema 'Klo' ist für Mütter von kleinen (und großen) Jungs besonders heikel. Stellt euch einfach darauf ein, dass es VIELE Diskussionen geben wird. Und viele Flaschen Klofix draufgehen werden. Denn egal wie oft man es ihnen erklärt - mit dem Zielen haben die Jungs es nicht so.

5. Deine Wohnung wird dreckig sein

Du magst es gerne ordentlich und sauber? Tja, zu blöd. Denn damit ist nun Schluss. Dafür sorgen die Jungs schon. Mehl überm Küchenboden, Schokolade in der Sofaritze oder Blumenerde im Bett - es gibt nichts, was es nicht gibt. Und das sind erst die harmlosen Szenarien!

6. Kein Drama? Von wegen!

Es gibt einen Satz, der hängt allen Müttern von Söhnen zu den Ohren raus: "Sei froh, dass du einen Jungen hast. Mädchen sind ja immer so zickig/launisch/schwierig!" Ähm, ja. Und Jungs sind die Engel auf Erden! Nicht! Wer glaubt, Jungs könnten niemals zickig oder launisch sein, der wird schon ziemlich bald sein blaues Wunder erleben. Oh ja, die Türen werden knallen. Und wie!

7. Schonmal eine Hose geflickt?

Am besten deckt man sich direk mit einem ganzen Stapel von Flicken ein, denn so viele Hosen, wie ein einziger Junge in seinem Leben kaputt macht, kann man an den Händen schon gar nicht mehr abzählen. Und auf die Frage "Wie hast du das denn schon wieder geschafft?" lautet die Antwort IMMER: "Weiß ich nicht."

8. Die Vorratskammer sollte immer gut gefüllt sein

Auch wenn der Sohnemann vielleicht aussieht wie eine halbe Portion - verdrücken tut er mindestens drei! Gemeinsam mit seinen Kumpels kann er einen prall gefüllten Kühlschrank innerhalb von wenigen Minuten in eine leergefegte Geisterstadt verwandeln. Und wehe, Monsieur knurrt der Magen und es ist nichts mehr im Haus! Siehe Punkt 6!

9. Nacktheit darf für dich kein Problem sein

Kaum schaust du zwei Minuten nicht hin, steht Sohnemann auch schon splitterfasernackt inmitten seiner Kleider, die wild über den Fußboden verteilt liegen. Und die Wahrscheinlichkeit, dass er gleich auf seinem ausgestreckten, weißen Kinderpopo Trommel spielt, ist ziemlich hoch. Blöd nur, wenn das Ganze mitten im Supermarkt passiert. Jungs sind doch was Wunderbares! Meistens zumindest.

10. Ja, er hat einen Pullermann

Sieh es einfach ein: Dein Sohn hat einen Penis. Pimmel. Pullermann. Wie auch immer du es nennen magst. Und damit du das auch ja niemals vergisst, wird er nicht müde, dich immer und immer wieder daran zu erinnern. Denn Kleidung ist in den Augen von Jungs vollkommen überbewertet (siehe Punkt 9) und neben dem Popo ist der Pillermann das liebste Spielzeug, was er hat. Man kann aber auch lustige Sachen mit dem seltsamen Ding da vorne machen. Wir sagen nur: "Guck mal, Mama, dein Ehering passt mir auch!"

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