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Das Bikini-Fiasko: 10 Gründe, weshalb wir den Zweiteiler so hassen!

von Redaktion Veröffentlicht am 5. Juni 2014

Wir wussten es doch schon immer: Der Bikini stammt direkt aus der Hölle!

Jedes Jahr im Sommer der gleiche Schlamassel! Es ist heiß. 30 Grad im Schatten. Wir wollen eigentlich nur an den See fahren und uns im kühlen Nass erfrischen. Doch dann die erschreckende Erkenntnis: Dafür müssen wir DEN BIKINI anziehen!

© 20th Century Fox / giphy.com

Das Bikini-Fiasko

Mal ehrlich: So richtig wohl fühlt sich im Bikini niemand! Dieses kleine Stück Stoff kann einem so richtig die Sommerlaune vermiesen. Es fängt schon beim Bikini-Kauf an. Sitzt es oben, zwickt es unten, oder andersrum. Vom ungünstigen Licht in der Umkleidekabine, weißen Käsebeinen und tiefen Schluchten an den Oberschenkeln wollen wir gar nicht erst anfangen.

Wir haben die ultimativen Beweise dafür, dass Bikinis direkt aus der Hölle stammen müssen!

1. Verstecken? Zwecklos!

Mit gefühlten drei Quadratzentimetern Stoff deckt der durchschnittliche Bikini deutlich zu wenig Hautoberfläche ab! Verstecken zwecklos! Somit zeigen wir viel mehr von uns, als uns lieb ist! Röllchen wegmogeln, Dellen verdecken, Haare verstecken? Alles unmöglich!

2. Unterstützung? Fehlanzeige!

Jede Frau mit Körbchengröße B oder größer kennt das Problem. Die meisten Bikinis sind am Bügel zwar hübsch anzuschauen, am Körper jedoch ein einziges Trauerspiel. Nichts sitzt da, wo es hingehört - ganz besonders nicht unsere zwei Busenfreundinnen! Bikinis + Schwerkraft = Desaster!

3. Hello, Underboob!

Versucht man der Schwerkraft entgegenzuwirken, indem man die Schnüre im Nacken einfach enger schnallt, zeigt sich ganz schnell das nächste Problem - nämlich unten! Der Underboob-Trend (wenn's unten rausguckt) ist vielleicht an Rihanna cool. Wir finden ihn eher unangenehm.

4. Nennt mich Pamela!

Die meisten Bikinis, die tatsächlich ein bisschen mehr Halt bieten, haben ein ganz anderes Problem: Sie sind meist so sehr ausgepolstert und gepusht, dass wir auf einmal aussehen wie Pamela Anderson zu ihren besten Zeiten! Rettungsbojen-Alarm!

5. Hey, du tropfst!

Weiterer Nachteil der ausgestopften Bikinitops: Sie brauchen ewig zum Trocknen! Während der Rest unseres Körpers schon wieder vor Hitze glüht, plantschen unsere zwei besten Stücke noch in einem feuchtnassen Sumpfgebiet aus Chlorwasser und Schaumgummi. Bäh!

5. Nipplegate reloaded!

Wenn man allerdings auf die wattierten Einlagen verzichtet, lauert schon das nächste Problem: Nippelalarm!

6. Arschbombe? Besser nicht!

Unbekümmert ins kühle Nass springen? Im Bikini fast unmöglich. Beim Kopfsprung verlieren wir das Höschen, bei der Arschbombe das Top. Und wer es gar wagt, bei Wellengang baden zu gehen, verliert gleich seine gesamte Würde.

7. Vorsicht, schlimme Finger!

Noch mal für alle Jungs zum Mitschreiben: Es ist NICHT witzig, die Schleifen am Bikinitop der Freundin/ Frau/ Mutter/ Schwester heimlich zu öffnen. Punkt.

8. Nackt oder Nackenschmerzen?

Einzige Möglichkeit, sich vor dem unfreiwilligen FKK-Auftritt zu schützen, ist der feste Doppelknoten! Die Bikinibänder werden gezurrt, was das Zeug hält und so feste zusammengebunden, wie es geht. Die Rechnung gibts am Abend, wenn man Probleme hat, überhaupt wieder aus dem Bikini herauszukommen und anschließend auch noch der Nacken von der straffen Schnürung schmerzt.

9. Wie bitte? Wasser?

Könnte irgendwer den Bademoden-Herstellern vielleicht einmal sagen, dass die Wahrscheinlichkeit ZIEMLICH hoch ist, dass ein Bikini früher oder später mit Wasser in Berührung kommt? Anscheinend wissen sie es nicht. Wie sonst ließe sich erklären, dass 90 Prozent aller Bikinis auf einmal durchsichtig sind, wenn man aus dem Becken steigt?

10. Wie auf rohen Eiern

Alle oben genannen Punkte führen unweigerlich zu der Tatsache, dass wir Frauen uns in Bikinis bewegen wie auf rohen Eiern. Rennen? Unmöglich! Springen? Sehr witzig! Wir sind schon froh, wenn wir uns von links nach rechts drehen können, ohne dass etwas herausplumpst.

© Fox / giphy.com

Ein kleiner Trost, Mädels: Es geht uns allen so! Egal ob Kleidergröße 34 oder 44, Körbchengröße A oder D - der Bikini macht uns Frauen das Leben nicht gerade leichter. Aber die Sommerlaune lassen wir uns dadurch dennoch nicht vermiesen! Also ab ins Freibad, genießt die Abkühlung und lasst den Bikini einfach Bikini sein!

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