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Dieses Video ist ein Wunder: Das erste Jahr eines Babys, das eigentlich nicht überleben konnte ...

von Sabrina Först Veröffentlicht am 17. April 2014
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Die schockierende und rührende Geschichte des kleinen Frühchens Ward (Video unten)

Was für ein schockierendes und doch rührendes Video: So ein kleines Häufchen Leben, so ein großes Wunder! Blaue und weiße Schläuche hängen an dem kleinen, geröteten Körper von Frühchen Ward. Seine Mama strahlt selig, als sie ihren Kleinen auf der Brust liegen hat und ihn liebevoll streichelt - dann kommen ihr die Tränen - so groß sind die Rührung und die Emotionen über die Strapazen der letzten Zeit.

Das kleine Bündel ist Ward Miles: Das Frühchen kam dreieinhalb Monate zu früh zur Welt - mit gerade einmal 680 Gramm. Die kleinen Hände und Füßchen zucken immer wieder, Ward wird beatmet und ständig überwacht. Es ist ein Anblick, den man kaum erträgt.

​Doch seine Mama ist immer an seiner Seite. Und der Kampf der kleinen Familie zahlt sich aus - die Geschichte nimmt eine gute Wendung: Nach 107 Nächten im Krankenhaus darf der kleine Ward endlich nach Hause. Aus dem winzigen Frühchen wird ein Baby und dann ein propperer kleiner Kerl mit strahlend blauen Augen und einem Lächeln, das uns ansteckt. Weil es ein Wunder ist. Dieser gesunde Junge, der vor Lebensfreude nur so strotzt und seinen ersten Geburtstag erlebt, ist ein wahrer Kämpfer. Und er lehrt uns in knapp 7 Minuten so viel über das Leben.

Den langen und emotionalen Weg der kleinen Familie hat Papa und Fotograf Benjamin Scot Miller liebevoll und bewegend dokumentiert. Er schreibt auf seiner Vimeo-Seite:

​Dieses Video fasst das erste Lebensjahr meines Sohnes zusammen. Er kam viel zu früh zur Welt und er hatte viele große Hürden zu überwinden, aber keine war größer als Gott. Dies ist die Geschichte der Liebe einer Mutter zu ihrem Baby. Zum Geburtstag seiner Mama habe ich dieses Video als Geschenk gemacht. Ich möchte allen Ärzten, Schwestern und dem gesamten Personal danken, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, dass es unserem Baby besser geht. Nur dank euch hatte meine Sohn die Chance, jemals nach Hause zu kommen!
von Sabrina Först

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