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10 Dinge, die du erst lernst, wenn du vom Dorf in die Großstadt ziehst

Maike Schwinum
von Maike Schwinum Veröffentlicht am 2. März 2015
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Raus aus der Kleinstadt, rein ins Leben! So lautet das Motto vieler Menschen. Aber bei diesem Wandel gibt es oft einige Dinge, auf die man nicht vorbereitet ist ...

Kennt ihr das auch? Man hat genug vom öden Dorf und will endlich das berühmte Großstadt-Feeling erleben. Also werden Koffer und Kisten gepackt und man zieht in die große Stadt. Allerdings erwarten einen da einige Dinge, mit denen man so nicht gerechnet hätte.

Welche zehn Dinge man erst wirklich lernt, wenn man aus seinem beschaulichen Heimatdorf in eine große Stadt zieht, präsentieren wir euch hier:​

1. Autofahren is' nicht

Eine Strecke, die zu Fuß zehn Minuten dauert, nimmt mit dem Auto zur Hauptverkehrszeit schon mal eine ganze Stunde in Anspruch. Außerdem gibt es so gut wie keine Parkmöglichkeiten. Bus und Bahn werden in kürzester Zeit zu deinem besten Freund!

2. Lauter fremde Leute

Während sich auf dem Dorf alle beim Vornamen kennen, herrscht in der Stadt große Anonymität. Es ist selten, dass man jemandem zweimal über dem Weg läuft. Wer in der Stadt unterwegs ist, der bleibt auch gerne für sich und braucht keinen Smalltalk in der U-Bahn.

3. Teuer, teurer, Mietpreise

Das Leben in der Großstadt ist teurer als das auf dem Dorf. Das lässt sich allein schon an den Mietpreisen ablesen. Viele Menschen, die zum ersten Mal in die Stadt ziehen, sind wahrhaftig schockiert darüber, wie wenig Platz man für sein Geld bekommt.

4. Überall Touristen

Besonders zur Sommerzeit trudeln etliche Touris in die Städte dieser Welt. Sie bitten um Fotos, bleiben mitten auf dem Gehweg stehen und verstopfen alle öffentlichen Verkehrsmittel. Anfangs mögen sie vielleicht ein Grund zum Schmunzeln sein, doch mit der Zeit werden sie zum Hassobjekt.

5. Langeweile adé!

Nur eines der vielen tollen Dinge an der Stadt: Es gibt immer was zu tun! Man braucht sich nie zu langweilen, denn zu jeder Zeit spielt irgendeine coole Band ein Konzert oder das Kino um die Ecke zeigt den neusten Blockbuster.

6. Unsicherheit ist ganz natürlich

Der Beginn des Stadtlebens bringt oft viel Unsicherheit mit sich. Eben noch im ruhigen, beschaulichen Dorf ist man plötzlich inmitten von tausenden Menschen, ständigem Lärm und unübersichtlichen Straßen. Jede Aufregung bringt Verletzlichkeit mit sich. Man muss also immer versuchen, an der Freude festzuhalten.

7. Hygiene-Fimmel unerwünscht

Alles um einen herum ist bereits von etlichen anderen Menschen angefasst worden. Daran muss sich ein penibler "Dorfi" erst einmal gewöhnen. Doch irgendwann zuckt man nicht einmal mehr mit der Wimper, wenn das Gegenüber volles Rohr gegen die Haltestange in der Bahn niest.

8. Gesundes Misstrauen

Kriminalität ist in Städten oft verbreiteter als auf dem Dorf. Das ist kein Grund paranoid zu werden, doch eine gesunde Portion Misstrauen ist durchaus hilfreich. Wenn man nachts das Gefühl hat, der Typ auf der Straße schaut einen komisch an, dann darf man ruhig ohne schlechtes Gewissen einen großen Bogen um ihn machen.

9. Smartphones sind Lebensretter

Apps, die uns den Weg weisen oder über die wir den Fahrplan der Bahn nachschauen können, sind unabdingbar in der Stadt. Geht der Akku mal leer, während man in einem fremden Stadtteil unterwegs ist, fühlt man sich schnell ziemlich verloren.

10. Niemand ist pünktlich

"Der Bus kam zu spät", "Es war so viel Verkehr" oder "Die Schlange war super lang" sind die häufigsten Ausreden, die man von Stadtmenschen zu hören kriegt. Wer sich um 19 Uhr verabredet, sollte frühestens um 19:15 Uhr mit der Person rechnen.

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