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© Esther Honig
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Was ist eigentlich schön? Ein Photoshop-Experiment überrascht alle!

von Redaktion Veröffentlicht am 26. Juni 2014

Esther Honig will nur eines: "Mach mich schön!" Das Ergebnis macht sie sprachlos!

Wir leben in einer Gesellschaft, in der das Aussehen so wichtig ist wie nie zuvor. Noch nie gab es so viele Menschen, die sich für die Schönheit unters Messer gelegt haben. Das Ziel der meisten: dem gängigen Schönheitsideal möglichst nahe zu kommen.

Doch wer bestimmt eigentlich, was schön ist? Und ist das Schönheitsideal eigentlich auf der ganzen Welt gleich?

Die 24-jährige Esther Honig hat sich genau diese Frage gestellt und ein interessantes Experiment gestartet. Sie bat 40 Photoshop-Experten aus 25 verschiedenen Ländern darum, ihr Porträt zu bearbeiten und sie so "schön" zu machen. Was dabei herausgekommen ist, hat Esther ziemlich überrascht. Und es zeigt: Schönheit liegt eben doch im Auge des Betrachters und ist ganz und gar nicht universell.

Das Experiment

Dieses Bild schickte Esther an die Photoshop-Künstler mit der Bitte: "Mach mich schön!"

Die Ergebnisse zeigen deutlich, wie die jeweilige Landeskultur das eigene Schönheitsempfinden prägt:

Esther schreibt auf ihrer website:

Photoshop erlaubt es uns, Schönheitsstandards zu erreichen, die eigentlich unerreichbar sind. Doch wenn wir diese Standards einmal weltweit vergleichen, dann fällt auf, dass es unmöglich ist, ein perfektes Ideal zu erreichen.

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