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Die ideale Ernährung für kleine Hunde

von der Redaktion Veröffentlicht am 2. Dezember 2014
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Kleine Hunde gewinnen zunehmend an Beliebtheit. Ihr Vorteil? Mit ihrer praktischen Grösse können wir sie überall mitnehmen! Doch gerade aufgrund ihres Körperbaus haben kleine Hunde auch spezifische Bedürfnisse in Sachen Ernährung. Magali Bechard, Tierarzthelferin in den Tierkliniken von Villevieille und Calvison, hat uns verraten, was ein kleiner Vierbeiner genau braucht.

Es wird Ihnen nicht entgangen sein: kleine Hunde sind seit einiger Zeit besonders angesagt. Unsere kleinen Freunde leben generell länger als ihre grösseren Artgenossen, aber diese Mini-Ausgaben haben nichtsdestotrotz ihre kleinen Schwachstellen.
Der beliebteste unter ihnen – der Chihuahua – gilt als der kleinste Hund der Welt. « Aufgrund seiner extrem geringen Grösse reagiert seine Verdauung etwas empfindlicher, was zu Allergien, Durchfall oder Übergewicht führen kann wenn man ihn zum Beispiel mit Nahrung füttert, die für Menschen bestimmt und absolut nicht an seine Bedürfnisse angepasst ist », erklärt uns Magali Bechard.
Ebenfalls sehr beliebt unter den kleinen Vierbeinern sind der Cavalier King Charles, der Bichon und die Bulldogge. Der Jack Russel ist robuster und braucht, das sei nebenbei bemerkt, auch ein Herrchen, das in Sachen Energie mit ihm mithalten kann!

Hausgemachtes Futter: nur für ganz Gewissenhafte

Jedes Herrchen möchte das Bester für seinen geliebten Vierbeiner. Manche setzen daher auf hausgemachte Nahrung. Das kann für den Hund durchaus vorteilhaft sein, verlangt Herrchen aber gewissenhafte Genauigkeit und Disziplin ab, die langfristig nur wenige einhalten. « Man muss jede Zutat abwiegen und vor allem die richtigen Prozentsätze an Fasern und Proteinen integrieren. Die meisten denken auch nicht daran, dass die Portionen durch Nahrungszusatzstoffe (beim Tierarzt erhältlich) ergänzt werden müssen, um dem Hund Spurenelemente zuzuführen, die in der Nahrung nicht enthalten sind. », betont Magali Bechard.
Es ist ziemlich schwierig, eine genaue Regel für die Zusammensetzung der hausgemachten Nahrung aufzustellen, denn diese hängt vom Alter und von den eventuellen gesundheitlichen Problemen des Tieres ab. Es ist also unverzichtbar, zuvor den Tierarzt zu Rate zu ziehen. Allerdings kann man eine Grundregel im Kopf behalten die Dr. Blanchard, ein Spezialist auf diesem Gebiet, aufgestellt hat. Nach dieser sollte das hausgemachte Tierfutter die folgenden 7 Nahrungsmittel beinhalten: tierische Proteine (Fleisch oder Fisch, roh oder gekocht), Fasern (gekochtes Gemüse), essentielle Fettsäuren (rohes Raps- oder Sojaöl), Kohlenhydrate (Reis, Nudeln oder Kartoffeln) und natürlich Kalzium, Vitamine und Spurenelemente.

Kroketten: eine effiziente Lösung

Im Gegensatz zu „hausgemachtem“ Futter haben Kroketten den Vorteil dem Hund genau das zuzuführen, was er entsprechend seiner Rasse, seines Alters und seiner individuellen Bedürfnisse benötigt. Nahrungsmittelergänzungen sind überflüssig!
Kleine Hunde haben die Besonderheit, dass sie einen schnelleren Metabolismus haben als ihre grösseren Artgenossen. Daher brauchen sie, in Anbetracht ihres Gewichts, eine beachtliche Kalorienzufuhr.
Mit der Produktpalette Mini Menu Nutri Soft MATZINGER® bietet unser Partner Purina Ihrem kleinen Vierbeiner genau das, was er braucht. Die weichen Kroketten sind der reinste Gaumenschmaus für Ihren treuen Begleiter und zudem genau an seine Bedürfnisse angepasst: mit kleinen Rindstückchen bester Qualität, einem hohen Faseranteil, um die Verdauung zu erleichtern, und Fettsäuren für eine gesunde Haut und glänzendes Fell.
Aufgrund seiner geringen Magengrösse ist es für Ihren kleinen Vierbeiner angenehmer, zwei Mal pro Tag zu essen, aber ein erwachsener Hund kann sich durchaus mit einer einzigen Mahlzeit pro Tag zufrieden geben. Das kommt daher, dass der Hund vom Wolf abstammt der sich nur einmal pro Tag ernährt. Achten Sie hingegen immer darauf, dass Ihr Hund Zugang zu frischem Wasser hat!

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