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Fehler, die jeder gemacht (und daraus gelernt) haben sollte

von Fiona Rohde Veröffentlicht am 13. August 2014
© Getty Images

Es gibt ein paar Fehler, die man selbst gemacht haben muss, um wirklich zu begreifen, worum es geht. Da hilft kein guter Rat von außen. Auch wenn es bitter ist: Bestimmte Dinge muss man am eigenen Leib erfahren!

Sicher würde man sich einige miese Momente und Peinlichkeiten lieber schenken. Aber um das Leben zu verstehen, muss man bestimmte Erfahrungen selbst gemacht haben - und die Konsequenzen tragen!

1. Bei einer Lüge ertappt werden.

Besser: Immer bei der Wahrheit bleiben, auch wenn es manchmal schwerfällt.

2. Sich vor einem heißen Typen komplett zum Deppen machen.

So what? Das Gute ist: Je öfter man sich zum Deppen gemacht hat, desto besser weiß man, um welchen Typ Mann man besser einen Bogen macht.

3. Auf die falschen Leute reinfallen.

Mit der Zeit wird man vorsichtiger, wem man sein Vertrauen schenkt - und die Menschenkenntnis besser.

4. Die Eltern vor den Kopf stoßen, nur weil man seine Selbständigkeit beweisen will.

Wer wirklich selbstständig ist, muss niemanden vor den Kopf stoßen. Man kann anderen auch mit Respekt und Anstand beweisen, dass man auf eigenen Beinen steht.

5. Mal richtig pleite sein und dann mit wenigen Euros den Rest des Monats auskommen müssen.

Wer diese Erfahrung gemacht hat, weiß hinterher besser mit seinem Geld umzugehen. Ganz sicher.

6. Einmal einen Filmriss haben.

Und wieder gilt: Aus Erfahrung wird man klug. Ein schreckliches Gefühl, nicht mehr zu wissen, was passiert ist.

7. Betrunken an einem stark frequentierten Ort in die Büsche pinkeln.

Vielleicht sollte man einfach nicht so viel trinken, dass einem gar nichts mehr peinlich ist …

8. Sich selbst für etwas hassen, das man getan hat.

Hart, aber hilfreich: Nur so wird man in Zukunft vorsichtiger.

9. An einer Freundschaft festhalten, obwohl sie längst vorbei ist.

Irgendwann wird man merken, dass Freundschaften auch deshalb auseinander gehen können, weil man sich in unterschiedliche Richtungen entwickelt hat. Das ist schmerzhaft, aber oft sinnvoller, als solche Freundschaften krampfhaft aufrecht zu erhalten.

10. Am Morgen danach den 'Walk-of-Shame' gehen müssen.

Merke: Für solche Fälle zumindest ein Notfall-Set aus Zahnbürste, Slip und Deo dabei haben.

11. Einmal eine Kündigung in die Hand gedrückt bekommen.

Das Arbeitsleben ist kein Zuckerschlecken. Man muss sich durchbeißen und hart für seine Ziele arbeiten. Aber was einen nicht umbringt, macht einen nur stärker. Gilt immer und überall.

12. Einen schlechten One-Night-Stand haben.

Irgendwann weiß man: Lieber zweimal hingucken, bevor man mit irgendeinem Fehlgriff im Bett landet. Selbst bei einem ONS geht es nicht NUR um Sex.

13. Nicht auf seine Eltern hören - und es bereuen.

Auch wenn man sie oft für spießig halten mag, Eltern haben leider verdammt oft recht. Man sollte ihren Rat durchaus öfter mal annehmen.

14. Den Träumen von anderen nacheifern, ohne es zu merken.

Die Ziele anderer Menschen mögen noch so verlockend sein – man muss spüren, was für einen selbst richtig ist.

15. Die Verwirklichung der eigenen Träume verschlafen.

Ja, gleich, morgen, irgendwann … wer ständig sein Leben auf den nächsten Tag verschiebt, wird sich niemals seine Träume erfüllen. Lebe jetzt!

16. Das eigene Konto gnadenlos überziehen.

Kann ja mal passieren, muss auch manchmal einfach sein - aber auf Dauer zeugt das nicht gerade davon, dass man erwachsen ist.

17. Zu viel ungesundes Essen in sich hineinstopfen.

Eigentlich weiß man doch, wie das endet: es ist ungesund, einem wird schlecht und man hat ein Pfund mehr auf der Waage. Warum macht man es dann eigentlich noch?

18. Einen blöden Job annehmen, weil man das Geld braucht.

Wenn es drauf ankommt, kann man auch mal über seinen Schatten springen. Zu den Eltern rennen und um einen Zuschuss bitten, möchte man ja auch nicht immer.

19. Einmal eine gute Freundin sehr enttäuschen.

Das passiert hoffentlich nur einmal. Danach hat man gelernt, dass man auf seine Freundschaften achtgeben sollte. Sie sind es wert!

20. Nicht verhüten - und danach richtig Panik kriegen.

Diesen Fehler muss man nicht zwangsläufig machen. Dafür gibt es zu viele Geschlechtskrankheiten, und ungewollte Schwangerschaften sind auch nicht wünschenswert. Der Schreck danach dürfte jedoch extrem lehrreich sein.

21. Ein Geheimnis ausplaudern und es anschließend bitter bereuen.

Unüberlegt vertrauliche Dinge weiterzuerzählen, ist kein guter Charakterzug. Wer damit einmal auf die Nase gefallen ist, wird das so schnell nicht wieder tun.

22. Eine tolle Chance verpassen, weil man nicht spontan war.

Wer zu lange überlegt, verpasst die besten Chancen, die einem das Leben bietet.

23. Einem Mann hinterherlaufen, obwohl er nichts (mehr) von einem will.

Das passiert sicher jeder Frau einmal. Aber irgendwann sollte man sich wieder im Griff haben und sich jeden Kontakt verbieten. Das geht – irgendwie.

24. Sich in den falschen Kerl verlieben.

Männer, die einem das Herz brechen, gibt es viel zu viele. Aber wer einmal an den Falschen geraten ist, der wird sich zweimal überlegen, wem er sein Herz schenkt.

25. Jemandem falsche Hoffnungen machen, nur um sich begehrt zu fühlen.

Sicher fühlt es sich gut an, begehrt und hofiert zu werden. Wer aber erkennen muss, das der andere wirklich leidet, der sucht sich seine Bestätigung demnächst hoffentlich woanders.

26. Nicht auf die innere Stimme hören.

Irgendwann wird man lernen: Die eigene Intuition hat eigentlich immer Recht.

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von Fiona Rohde

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