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Wahre Tierliebe: Diese Frauen kümmern sich aufopferungsvoll um hunderte Straßenhunde

Maike Schwinum
von Maike Schwinum Veröffentlicht am 27. Februar 2015
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Die fünf chinesischen Frauen stehen jeden Tag schon um 4 Uhr morgens auf, um die Hunde zu füttern und zu versorgen.

Um 4 Uhr morgens schlafen die meisten Menschen noch. Fünf ältere Damen aus China jedoch sind um diese Zeit schon auf den Beinen und kümmern sich um ihre Hunde - alle 1.300 von ihnen. Denn die Frauen betreiben ein Asyl für Straßenhunde in der chinesischen Provinz Shaanxi. Dort kümmern sie sich um die vielen Vierbeiner, die sonst hungern müssten.

Rund 400 Kilogram Futter kriegen die Hunde jeden Tag im Heim, welches sich von Spenden finanziert. Es wurde 2009 von der 60-jährigen Wang Yanfang gegründet, die sich tagtäglich für die Vierbeiner aufopfert. Sie verbrachte sogar ihren Silvesterabend mit den Hunden, damit die sich nicht vor den lauten Feuerwerken fürchten.

Ganz harmonisch ist es nicht immer mit den Vierbeinern, wie eine der Frauen gesteht. Manchmal werden die freiwilligen Helfer auch gebissen oder gekratzt. Doch das bringt sie nicht von ihrer großen Liebe für die Hunde ab. "Sie sind wir unsere Kinder. Wir halten es nicht ohne sie aus und wollen sie nicht verlieren", so Wang. ​

Das Land China steht nicht selten in der Kritik dafür, wie Tiere dort behandelt werden. Doch diese aufopferungsvollen Damen tun ihr Bestes dafür, dass die Hunde nicht in die Fänge von den falschen Menschen gelangen

von Maike Schwinum