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Goldfisch George hat einen Gehirntumor - doch seine Besitzer setzen alles auf eine Karte, um ihren Liebling zu retten

von Redaktion Veröffentlicht am 17. Oktober 2014
© au.news.yahoo.com

Als Goldfisch George eines Tages regungslos an der Wasseroberfläche treibt, ist klar: Hier stimmt was nicht. Seine Besitzer reagieren sofort und bringen ihn in eine Tierklinik. Der Befund ist dramatisch, der kleine Fisch hat einen Gehirntumor. Doch sein Arzt schafft das fast Unmögliche!

George ist ein richtiges Familienmitglied. Seit nunmehr zehn Jahren schwimmt der Goldfisch in Australien durch den Gartenteich von Familie Joyce. Umso größer der Schock, als diese George eines Tages regungslos an der Wasseroberfläche​ treiben sehen.

Seine Besitzer fackeln nicht lange, schnappen sich den kleinen Kerl und fahren ins 'Lort Smith Animal Center'. Die Diagnose des Arztes: Ein Gehirntumor, der im Laufe des letzten Jahres gewachsen ist und der es George beinahe unmöglich machte zu fressen oder sich zu bewegen.

Für Familie Joyce ist sofort klar, dass George behandelt werden muss. Dr. Tristan Rich führt die hunderte Dollar teure OP durch​​. Und tatsächlich, nach einer Stunde hat es George geschafft. Der Tumor ist entfernt und George kann schon kurz nach dem Aufwachen aus seiner Narkose wieder schwimmen.

Nicht nur seine Besitzer freuen sich über dieses kleine medizinische Wunder. Auch George selbst dürfte hoch erfreut sein, dass er weiter durch seinen Gartenteich schwimmen kann.

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