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Ohne diesen Mann wäre die kleine Mira jetzt tot! Das erste Treffen rührt uns zu Tränen

von Redaktion Erstellt am 3. September 2014
Ohne diesen Mann wäre die kleine Mira jetzt tot! Das erste Treffen rührt uns zu Tränen© youtube.com

Mira Erdmann wurde mit einer seltenen Krankheit geboren, bei der die Chancen, ohne Knochenmarkspende zu überleben, sehr gering sind.

Mira Erdmann wurde mit der Auto-Immunkrankheit HLH (Hämophagozytische Lymphohistiozytose) geboren. Eine sehr seltene Krankheit, bei der der Körper hoch anfällig für Viren und Bakterien ist. Eine Ansteckung mit den kleinsten Krankheitskeimen kann innerhalb von 48 Stunden zum Tod des kleinen Mädchens führen. Es gibt Medikamente, mit denen die Krankheit in Schach gehalten werden kann. Doch diese Medikamente wirken nur kurzfristig und haben starke Nebenwirkungen.

Eine Knochenmarkspende ist für Mira Erdmann und ihre Eltern der einzige Ausweg. 2012 bekommen die Eltern der damals Dreijährigen die erlösende Nachricht. Es wurde ein passender Spender für Mira gefunden. Es ist Christian Werth aus Deutschland. Der spendete eigentlich nur zufällig, als ein Freund ihn dazu überredet, sich registrieren zu lassen. Doch als er den Anruf bekommt, dass er einem kleinen Mädchen das Leben retten kann, zögert er keine Sekunde.

​Doch mit der Spende allein ist Mira noch nicht gerettet. Denn nach der so nötigen Knochenmarktransplantation, liegen Miras Chancen zu überleben bei gerade einmal fünf Prozent. Ein ganzes Jahr lang muss die Dreijährige im Krankenhaus bleiben, damit ihr Körper ein eigenes Immunsystem aufbaut. Doch Mira ist stark. Sie kämpft sich zurück ins Leben und sie und ihre Eltern haben nur einen Wunsch: Sie wollen Miras Lebensretter, Christian Werth, kennenlernen!

Allerdings müssen sie sich gedulden. Denn ein Treffen zwischen Spender und Empfänger ist erst zwei Jahre nach dem Eingriff erlaubt. Umso größer ist die Freude in diesem Jahr. Christian und seine Frau fliegen im August in die USA. Endlich darf Mira, heute fast hundertprozentig gesund, ihrem Retter persönlich danken. Und die Freude ist ihr, aber auch Christian, deutlich anzusehen.

Weil es so einfach ist, ein Menschenleben zu retten, sollte uns das Beispiel von Mira einmal mehr dazu inspirieren, uns bei der Deutschen Knochenmarkspenderdatei (DKMS) registrieren zu lassen.

Miras ganze Geschichte seht ihr hier noch einmal im Video:​

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