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Keiner kam zu seiner Geburtstagsparty, doch dann geschah DAS

von Anne Walkowiak Veröffentlicht am 19. Februar 2015
© youtube.com

Sein sechster Geburtstag war etwas wirklich Besonderes, obwohl zunächst niemand dem kleinen autistischen Jungen gratulieren wollte.

Seinen sechsten Geburtstag wird der kleine Glenn Buratti wohl niemals vergessen. Denn nicht seine Freunde und Klassenkameraden haben ihm einen unvergesslichen Tag bereitet, sondern fremde Menschen. Aber von vorn.

Glenn ist ein aufgeweckter kleiner Junge. Er ist vielleicht durch seinen Autismus ein wenig anders, als die anderen Kinder, dennoch glaubt seine Mutter Ashlee, dass er gut integriert ist. Zu seinem sechsten Geburtstag lädt sie deshalb Glenns gesamte Klasse ein - insgesamt 16 Kinder. Doch am Tag der Party erscheint kein einziger Gast. Glenn ist am Boden zerstört. Seiner Mutter blutet das Herz, ihren kleinen Jungen so traurig und leidend zu sehen.

Ashlee fühlt sich miserabel, gibt sich die Schuld. Sie schreibt einen Post darüber bei Facebook.

Schimpftirade... Ich weiß, vielleicht ist es ein bisschen albern darüber zu schimpfen, aber es bricht mir gerade das Herz für meinen Sohn. Wir haben seine ganze Klasse (16 Kinder) für die Party zu seinem 6. Geburtstag eingeladen. Nicht ein einziges Kind ist gekommen. Ich fühle mich so schlecht deshalb. Er fragt die ganze Zeit, "Wann werden meine Freunde da sein?". Armes Kind. Es tut mir so leid für ihn.

Dieser Facebook-Post macht den Tag schließlich zu einem unvergesslichen Erlebnis für Glenn. Denn unmittelbar nach dem Versenden antworten ihr Fremde, sprechen ihr und ihrem Sohn Mut zu. Und es kommt noch besser: Kinder und ihre Eltern samt Geschenken kommen zum Haus der Burattis und überraschen Glenn und seine Eltern.

Und noch jemand ist auf den Post von Ashlee aufmerksam geworden: Das Polizeirevier ihrer Heimatstadt. Die Polizisten haben nicht nur Geld gesammelt und überbringen dem kleinen Glenn Geschenke, sondern es fliegt sogar der Polizeihubschrauber eigens für den Sechsjährigen eine Ehrenrunde über dem Haus der Burattis. "Einer unserer Freunde nahm Glenn auf die Schultern und er lachte einfach die ganze Zeit und winkte", erzählt Ashlee Buratti in einem Interview.

Mama und Sohn hätten trotz der Beinah-Katastrophe keinen schöneren Tag erleben können. Und wir glauben nach einer solchen Geschichte auch wieder ein bisschen mehr an das Gute in den Menschen.

Das Video zu Glenns unvergesslicher Party

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von Anne Walkowiak

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