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Priester ist für 48 Minuten tot und erklärt dann: "Gott ist eine Frau!"

von Maike Schwinum Erstellt am 23. Februar 2015

Von wegen "Im Namen des Vaters"...

Vater John Michael O'Neal aus dem US-Bundesstaat Massachussetts ist bereits sein ganzes Leben sehr gläubig. Wie alle Christen glaubt auch der 71-jährige Priester an Gott - einen Mann. Doch dann geschieht etwas, was Johns ganzes Weltbild auf den Kopf stellt.

Der Priester erleidet einen Herzinfarkt und gilt in den folgenden 48 Minuten für tot. Doch die Ärzte kämpfen um das Leben des Mannes, holen ihn schließlich ins Diesseits zurück. Trotz modernster Technik befürchten die Mediziner, dass John einen Hirnschaden davon getragen habe. Der jedoch erwacht mit einem völlig klaren Kopf.

Mindestens genauso überraschend ist die Aussage des 71-Jährigen nach seinem Besuch im Jenseits: Er erzählt von einem "grellen Licht" und einer "göttlichen Begegnung" - und zwar in Form einer Frau. Tatsächlich behauptet der Priester steif und fest, er habe Gott gesehen und Gott sei eine Frau. Das habe ihn selbst zwar überrascht, aber sonst nicht weiter gestört. Andere gläubige Menschen wühlte die Aussage von O'Neal so sehr auf, dass der Erzbischof von Boston sich gezwungen sah, eine Pressekonferenz abzuhalten. ​In der erklärte er, O'Neal habe lediglich halluziniert.

​Den Priester selbst kümmern diese Zweifel reichlich wenig: Er möchte weiter seine Gottesdienste abhalten und sein neues Wissen von der "Mutter, dem Sohn und dem heiligen Geist" vermitteln.